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  4. Herren vs. Eidelstedt 5 So war das nicht gedacht
verffentlicht von Jan am 21.12.2011
     
 
Dieses Punktspiel war ursprnglich auf den 10.11.2011 angesetzt und musste dann vom Verband verlegt werden, weil unsere Halle am Spieltag wegen der 100-Jahrfeier der Gewerbeschule gesperrt war. Leider erfuhren wir von der Sperrung erst am selben Tag zum Beginn des Jugendtrainings. Am Ende musste ich noch ein Schriftstck ber diesen Sachverhalt von der Schule besorgen, damit der Verband eine Legitimation von unserer Seite fr eine offizielle Spielverlegung hatte. Dann mehrere Telefonate mit Viktor (die 5. Herren hatte auch ein Spiel), mit dem ATV, mit dem Verband, mit dem MA von Eidelstedt.

Nun sollte uns diese Begegnung mit Vorgeschichte die Herbstmeisterschaft bringen und das bitte auch noch mit einem deutlichen Ergebnis. Und genau das ging schief.

Wir waren sogar zu siebt in der Halle und Florian und ich fingen an zu diskutieren, wer denn nun nur Doppel spielt und wer nur Einzel. Am Ende gab ich Florian den Vortritt und er entschied sich fr den Kurzeinsatz im Doppel. Da er mit Vitalij das Doppel 2 bildete verloren die beiden dann auch gegen Doppel 1. Nachdem Lars sein Einzel gegen den stark aufspielenden Feldhaus abgab, stand es 2:2. Das gleiche wiederfuhr dann Michael spter auch. Als ich danach auch noch einen Punkt fr die Eidelstedter beisteuerte, waren wir bei einem Spielstand von 6:6 angekommen. Von dem Anspruch einen klaren Sieg einzufahren, hatten wir uns schon lange verabschiedet.

Nun lag Vitalij in seinem Spiel gegen Ehlert auch noch 0:2 hinten und wir gerieten in Gefahr in Rckstand zu geraten und damit wre ein Abschlussdoppel beschlossene Sache gewesen. Das Martin und Johannes die letzten beiden Einzel verlieren lag fr mich im Bereich des undenkbaren.

Martin und Johannes holten wie erwartet die Punkte und Vitalij konnte das Spiel noch drehen. Endstand: 9:6. So konnten wir nach einer spannenden Endphase dieser Begegnung doch noch die Herbstmeisterschaft feiern.

Die Rckrunde wird ein heier Tanz, weil ich krzlich erfahren habe, dass der vom ETV zu St. Pauli gewechselte Stephan Tlpe (1.BZL-4, oberes Paarkeuz) nicht fr Pauli 2 spielen wird, sondern fr Pauli 3. Na, herzlichen Glckwunsch.

On the top ist Pauli 3 in der zweiten Januarwoche auch unser nchster Pokalgegner. Das wird so in etwa unser Testspiel fr unser am 30.01.2012 stattfindendes Ligaspiel. Ganz abgesehen davon, dass wir nicht ganz chancenlos sind sehr weit in diesem Pokal zu kommen.

Am 17.02.2012 spielen wir dann gegen den anderen Mitaufstiegsaspiranten Germania 6. Danach sollte dann die Aufstiegsfrage so gut wie geklrt sein.

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  3 Spiele auf einen Streich + groer Rck- und Ausblick
verffentlicht von Philipp am 20.12.2011
     
 
So. Die Hinserie, inklusive Pokal, ist beendet., zeit fr ein besinnliches Zwischenfazit. Doch zunchst stehen noch sage und schreibe 3 Spielberichte aus, die ich jetzt kurz und knapp nachliefern will:

In Harburg kamen wir mit 4:9 unter die Rder. Ein knapperes Ergebnis war durchaus drin, dann mssten wir unsere Quote in der Verlngerung im Fnften Satz aber mal verbessern.

In Oberalster holten wir unser verlegtes Spiel nach und ein 8:8. Zwar nach 8:6 Fhrung, aber das Unentschieden haben wir trotzdem gefeiert. Ein Dank hier nochmal an die Oberalterianer frs Verlegen und deren Nr. 1 frs Verarzten!

In beiden Spielen untersttzte Mika uns gewohnt stark. Insgesamt spielten bei uns 7 verschiedene Spieler ca. 15 Einstze als Ersatz in der Hinrunde. Dafr hier noch mal ein dickes Dankeschn. Wir wussten zum Glck schon zu Beginn der Serie, dass es eine organisatorisch anstrengende Hinrunde werden wrde als Davids Abgang fest stand. Negatives I-Tpfelchen war da das Pokalspiel am letzten Freitag bei Schenefeld. Nach lang- und auch kurzfristigen Absagen aus der eigenen Mannschaft und dem Scheitern der Verlegung waren wir drauf und dran das Spiel kampflos abzugeben. Auf der geselligen Weihnachtsfeier (s.u.) wurde dann aber doch noch eine Mannschaft zusammen gezimmert. Nach nochmaliger Vernderung der Aufstellung am Tag vor dem Spiel, folgte die Berufs bedingte Absage am gleichen Tag. So traten unsere wackeren 5 Musketiere in Unterzahl an und unterlagen 0:9.
Auch wenn alle Ersatzspieler (und die theoretisch mglichen) spielerisch wie menschlich immer wieder gerne bei uns willkommen sind, hoffe ich, dass wir in der Rckrunde in dieser Hinsicht etwas mehr Ruhe haben werden. Mit dem neuen Gesicht der Mannschaft und den beschriebenen organisatorischen Hrden kann ich mir einen leichteren Einstand als Mannschaftsfhrer vorstellen. Gemessen an den Schwierigkeiten sind wir meiner Meinung nach aber anstndig durch das erste halbe Jahr gekommen. Und jetzt sind wir auch wieder 6, da zzi neu zu uns stt sehr schn!
Wir werden weiter zusammen wachsen und sollten dann auch den Klassenerhalt sicher einfahren, whrend wir unseren ganzen Ersatzspielern bei ihren Aufstiegen zusehen. Darauf freue ich mich jetzt und begebe mich unter den Weihnachtsbaum.

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  Weihnachtliches Sportkegeln...
verffentlicht von Alexandra am 12.12.2011
     
 
Ein Bericht von Piwi

Als Beweis, dass ich als einer der wenigen im Verein mit Alkohol umgehen kann, hier die Umsetzung des im Stadium vor dem Vollrausch an mich herangetragenen Wunsches (von wem eigentlich?) zur schriftlichen Untermalung der (wahrscheinlich) erschreckenden Bilddokumente (positiv wird hier zu bermerken sein, dass diesesmal auf das Tragen von Weihnachtsmtzen komplett verzichtet wurde...immerhin) zur diesjhrigen Weihnachtsfeier unseres so grundsoliden Vereines.

Vorab wurden erst einmal alle Klischees eines in Ottensen ansssigen gemischtgeschlechtlichen randsporttreibenden Freizeitvereines bedient. Die von uns gemietete Bundeskegelbahn wurde politisch korrekt von einem indischen Betreiber gefhrt, was ihn aber nicht daran hinderte die im Punjab uerst beliebten Gerichte wie Hirsch an Rotkohl auf Krokette bei brauner Soe zu kredenzen. Einzig bei den fr Inder eher selten vorkommenden vegetarischen Wnschen musste das Unvermgen durch massiven Emmentalereinsatz kompensiert werden. Ansonsten war die Lokalitt bestens gewhlt, da stimmte die Holzfarbe, war die Kegelbahn beheizt und die Schnapsauswahl angemessen. Deshalb schon in diesem Abschnitt der mehr als nur aus dem tiefsten Herzen kommende Wunsch (ich bin mir sicher, dass die Mehrheit, nach jetzt ber 24 stndiger Wiederherstellungsphase hnliches versprt) dem Organisationskomitee ein riesengroes Kompliment zu machen. Respekt Britta und Tim, habt Ihr fein gemacht.

Jetzt wre eigentlich der Moment gekommen, das pseudosportliche Gebaren detailliert wieder zu geben. Erspare ich mir jetzt mal, der einzig entscheidende Fakt ist ja, wer gewonnen hat. Das Team welches in allen 3 Kategorien den anderen Beteiligten gezeigt hat wo der Hammer hngt bestand aus den Sportkeglern Silke, Alex, Lars, Jan, Dirk und Piwi. Wobei Silke, ob ihrer eiskalten Finalwrfe (trotz Genusses der vegetarischen Speisevariante) hervorgehoben werden muss. Bzgl. des Pudelknigs gab es eine vorlufigen Krnung, welche aber nach ersten Einblicken in die Spielplne zumindest angreifbar scheint.



Ein weiterer Hhepunkt des ersten Feierabschnittes war der souverne Zusptkommenauftritt von Gnni. Niemand kann lockerer durch die Hose atmen als Gnni.

Nach dem Genuss diverser Flssigkeiten in unterschiedlichsten Gebindeformen und einer zum Vergleich zum letzten Mal eher unspektakulren Endabrechnungsformalie ging es nach (wie es sich bei einem Ottensener gemischtgeschlechtlichen Verein gehrt) demokratischer Abstimmung Richtung Kiez. Wer wann wo wie und in welcher Verfassung ausgestiegen ist mchte ich aus Diskretionsgrnden hier mal verschweigen. Kann ja sein, dass irgendwelche Lebenspartner diese Seite zu Recherchezwecke nutzen und die Aussage Schatz ich war mit den Jungs bis morgens um 8 auf dem Kiez hier widerlegt wrde und nun als Motivationsgrundlage fr den lange gehegten Wunsch einer gemeinsamen kostspieligen Partnertherapie herhalten muss. Muss ja nicht sein. Aber aus altersbedingtem Solidarittsverhalten mchte ich in der Kategorie beinhartes Durchhaltevermgen meine tiefste Hochachtung Michaela zollen, die fast solange ausgehalten hat wie ich...



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  Keine Herbstmeister! 2. Herren nur 8:8 gegen ETV 5
verffentlicht von Ralf am 12.12.2011
     
 
Ein Bericht von Ralf

Im letzten Vorrundenspiel gegen den ETV verspielte unsere 2. Herren mit einem enttuschenden 8:8 die schon sicher geglaubte Herbstmeisterschaft. Ein gut aufgelegter Gegner, die Tatsache, dass zwei unserer Leistungstrger vllig neben sich standen, sowie der Totalausfall unseres ersten Doppels dies fhrte in Summe zur (fr uns fast schon schmeichelhaften) Punkteteilung.

Die Einzelkritik:

Ralf (2:0)
Zwei klare Siege gegen ein starkes oberes Paarkreuz, da gibt es nichts zu meckern. Ein vershnlicher Abschluss einer eher migen Hinrunde.

Helmut (0:2)
War mit den Gedanken und der Konzentration wer-wei-wo, jedenfalls nicht an der Platte. Zwei unntige Niederlagen fr unseren eigentlichen Punktegaranten.

Mika (2:0)
Ganz stark, wie schon in den letzten Begegnungen. Nicht auszudenken, wenn er das knappe Ding gegen den unangenehmen Petersen nicht htte umbiegen knnen.

Sebastian (0:2)
Selten sieht man seinen Schlger durch die Halle fliegen, an diesem Abend war es soweit. Ein rabenschwarzer Tag fr Sebastian, auf den in der Mitte sonst immer Verlass ist.

Martin (2:0)
Gewohnt souvern spulte Martin seine Spiele runter. Zu keinem Zeitpunkt zweifelte man daran, dass er die zwei Punkte einfhrt.

Jan G. (1:1)
Unser Ersatzmann (fr den verletzten Bernd) aus der 5. Herren machte seine Sache mehr als ordentlich und steuerte mit seinem phantastischen Sieg ber Schweda einen eminent wichtigen Punkt bei. Danke fr deinen Einsatz, Jan!

Doppel Ralf/Mika (0:2)
Die "Helden von Schenefeld" verkamen an diesem Abend zur tragischen Lachnummer. Was da schief gelaufen ist, ist immer noch unfassbar und muss dringend analysiert werden. Im ersten Spiel noch peinlichst bertlpelt und ohne jegliche Chance, konnte das Schlussdoppel immerhin knapp gestaltet werden. Das ist auch das einzig Positive, was mir dazu einfllt. Man sollte allerdings auch die Gre haben und eingestehen, dass der Gegner in diesem Match einfach besser war.

Doppel Helmut/Jan G. (0:1)
Nichts zu holen fr unser Duo gegen das starke erste ETV-Doppel, was so aber auch einkalkuliert war.

Doppel Sebastian/Martin (1:0)
Der erwartete, sichere Punktgewinn.

Fazit:
Dicke Backen nach dem Spiel und das zu Recht. Aber sehen wir es mal so: vielleicht war es ein heilsamer Schuss vor den Bug, da wachsen die Bume wenigstens nicht in den Himmel (dafr 3 Euro ins Phrasenschwein). Ob uns der Punkt in der Schlussabrechnung fehlt, wird sich zeigen. In der Rckrunde sollte nun jeder Gegner, ungeachtet seines Tabellenstandes, ernst genommen werden. Wichtig auch, das Ersatzprozedere abschlieend zu klren.

Im ersten Rckrundenspiel im Januar erwarten wir in eigener Halle den direkten Aufstiegskonkurrenten aus Rellingen. 9:4 sind wir dort im September unter die Rder gekommen. So leicht werden wir die Punkte nicht noch einmal herschenken, das ist ein Versprechen.

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  Herbstmeisterinnen!
verffentlicht von Alexandra am 12.12.2011
     
 
Nach den letzten beiden Punktspielen in Folge heit der diesjhrige Herbstmeister der Damen ATV! Zu Beginn der Saison htten wir nie damit gerechnet, dass wir so einen Durchmarsch machen wrden - von der 1. Bezirksliga in die 1. Landesliga an die Tabellenspitze. Da haben wir uns also selbst berrascht und drfen es bis Mitte Januar noch ein bisschen bleiben, bevor es in die Rckrunde geht.

Zu den letzten beiden Spielen mchte ich mich nicht weiter auslassen. Die Ergebnisse von 7:3 gegen Sdstormarn und 7:4 gegen GW Harburg muten klarer an als sie es tatschlich waren. Larissa versaut sich im letzten Spiel gegen Svenja Otto ihre lupenreine Bilanz und fhrt nun mit 19:1 die LKZ-Rangliste an. Sie kann es verschmerzen ;-). Anna unsere Nummer 2, mit ausgeglichener Bilanz, hat zur Rckserie die Aufgabe bekommen, ihr Licht endlich unter dem Scheffel hervorzuholen ;-). So viele Zuflle kann es schlielich nicht geben. Ich selbst bin mit meiner Leistung auch ganz zufrieden und habe mich damit abgefunden, dass der Rckhandtopspin wohl nie zu meinem Repertoire gehren wird. Judith hat aufgrund ihres kurzen Abstechers in die Heimat ein paar Spiele weniger absolviert als wir anderen, aber in den Spielen die sie dabei war gezeigt, dass auf sie Verlass ist. Und an unserem Doppel arbeiten wir noch Vielen Dank auch an Britta, die in Judiths Abwesenheit eingesprungen ist und wichtige Punkte beigesteuert hat!

Was die Rckrunde bringt wird sich zeigen, das Ziel steht jedenfalls fest: der dritte Aufstieg in Folge sollte drin sein, nicht zuletzt dadurch, dass wir mit Silke noch einmal Verstrkung bekommen

Reingehaun!

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  Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?
verffentlicht von Alexandra am 12.12.2011
     
 
Ein Bericht von Sina

Darber kann man angesichts unseres Tabellenplatzes in dieser Herbstserie lange philosophieren. Aber nun zu unserem letzten Spiel der Herbstserie:
Die Stimmung war toll, traten wir doch gegen die Gegnerinnen aus Lokstedt an, mit denen wir eine lange Geschichte teilen. Zusammen sind wir aus der 2. Bezirksliga aufgestiegen. Es war also, als wrden wir alte Bekannte treffen. Nachdem wir uns bei deren Nikolaus fr das letzte Jahr revanchiert hatten und auch die Lokstedter Damen uns ihr Mitbringsel berreicht hatten, ging es mit dem Spiel los. Da unsere Nummer zwei noch immer nicht spielen konnte auch hier noch mal ganz viele gute Wnsche !!!- spielte Sina oben und Lara fllte von unten die Lcke auf. Doch was wir auch taten, war das Glck an diesem Abend nicht auf unsere Seite zu locken zwei Punkte behielten wir in Altona, der Rest ging nach Lokstedt. Den ersten Punkt gewannen Britta und Michi im Doppel, den zweiten Punkt erkmpfte Michi in vier spannenden Stzen im Einzel. Zu dem Spiel zu sagen ist, dass einige Fnf-Satz-Spiele dabei waren. Auerdem kam Lara nicht mehr dazu, ihr zweites Einzel zu gewinnen, das sie mit Zwei zu Null fhrte, wir hatten schon verloren

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  GFSV WAU WAU
verffentlicht von Jan am 09.12.2011
     
 
Also der Titel dieses Berichtes ist Nonsens, das ist schon mal klar. Muss man auch nicht weiter drber Nachdenken.

Begegnung: GVSF 3 gegen 4. Herren ATV
Ergebnis: 1:9

Knaller des Spiels war, dass drei Chinesen daran teilnahmen. Yining (ex ATV), Ziggy und Li. Diese drei Protagonisten standen sich dann auch im Doppel 1 gegen Doppel 2 gegenber. Sehr lustig.

Zwei Doppel gingen relativ locker an ATV und eines sehr locker an GFSV. Diesen Punkt gaben Martin und Jan ab. Weniger mangels Knnen, als mehr der fehlenden Cleverness geschuldet. Da war Schwien mit Anti und Nagel mit einer guten Vorhand und wir konnten uns nicht darauf einstellen. Dummheit muss bestraft werden,

Im Sog dieser Vorstellung und dem Schlafmangel eines frischgebackenen Papas, verlor Martin dann auch gleich sein vorgezogenes Einzel gegen Yining Zhang. Durch unserem aber am Ende hohen Sieges zhlte dieses Spiel nicht mehr und Martin behielt so seine weie Weste.

Das einzige Fnsatzspiel leistete sich der Autor. Es war kein schnes Spiel, dafr erfolgreich. Wenigstens etwas.

Unser Ersatz Ziggy (Penholder) gewann in drei Stzen, das rein chinesische Duell, gegen Yining (Penholder). Das war nach Yinnings starkem Auftritt gegen Martin nicht unbedingt in der Form zu erwarten.

Jetzt gewinnen wir hoffentlich heute Abend gegen HEBC und sind damit wieder Zweiter in der Tabelle und kommende Woche am Freitag, soll uns eine Sieg gegen Eidelstedt dann die Herbstmeisterschaft bescheren.

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  Und es geht doch...
verffentlicht von Jan am 08.12.2011
     
 
... ATV 5 kann gegen hhere Mannschaften gewinnen!

Als Titelverteidiger im "Doppelumstellen", wir kommen auf 11 verschiedene Varianten, zeichnete sich auch diesmal noch keine endgltige Variante aus. So war lediglich die Kombination von Dieter/Stefan erfolgreich. Wolfang/Jan verloren knapp und unglcklich im 5. Satz und Ziggy/Goran gewannen zwar den 1. Satz klar und deutlich, aber danach war die Energie verpufft und das 1er Doppel der Stellinger spielte alle Routine aus. So gingen wir mit 1:2 aus den Doppel raus...

In den Einzeln legte Ziggy ein spannendes 5 Satz Spiel hin, welches er allerdings zum Schlu zu 9 verlor. Schade! Dabei hatte er noch den 4. Satz zu 1 gewonnen und allen Hoffnung gemacht... Dieter unterlag der Nummer Eins von Stellingen relativ klar und somit stand es schon 1:4. Ein Stand der nichts Gutes versprach.

Dann ging es Schlag auf Schlag! Wolfgang gewann klar in 3 Stzen. Jan verlor aber den ersten Satz in der Verlngerung - holte sich dann aber die nchsten Stze. Goran gewann nach erfolgreichem coaching des Autors sein Spiel und auch Stefan reihte sich in die Siegerserie ein und schon stand es 5:4! Eine schne Wendung!

Angesport durch die Kollegen erkmpfte sich Ziggy seinen Sieg gegen Tullney, der wirklich alles gab. In 5 Stzen war unser Ziggy aber erfolgreicher. Stellingen konnte zwar durch die Siege gegen Dieter und Wolfgang noch einmal ausgleichen aber das war es auch schon...

Jan, fr mich der Einzelspieler des Abends, erkpft sich in den ersten beiden Stze seines Spieles wirklich jeden Ball. Er gewinnt mit 9 und 8 um dann im letzten Satz einem vllig entnervten Santana lediglich einen Punkt im dritten Satz zu gestatten! Yepp!

Goran holt sein Spiel nach Hause und als Stefan spielt gehen die ersten Gste schon duschen. Auf die Frage, ob wir das Schludoppel schon mal anfangen sollen, da ja theoretisch noch ein 8:8 mglich wre, kam die lapidare Antwort: "Lohnt nicht mehr..." Die Motivation war im Keller!

Das mit den Doppeln bekommen wir auch noch hin! Ansonsten setzt sich die Maschine ATV 5 langsam in Bewegung!

Autor: Jrg

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  2. Mannschaft gewinnt 9:1 gegen SG GWR/ TuS Osdorf 3
verffentlicht von Bernd am 06.12.2011
     
 
Ein Bericht von Mika

Am vergangenen Freitag stand das Auswrtsspiel gegen Osdorf auf dem Programm. Nachdem wir immer noch auf unseren verletzten Spieler Bernd verzichten mussten und auch unser Captain verhindert war gingen wir mit den beiden Ersatzspielern Michael Rost und Li He in das Spiel.

Durch eine glckliche Doppelaufstellung konnten wir sehr schnell vorlegen und gingen sofort 3:0 in Fhrung. Im ersten Einzel verlor Mika gegen den Abwehrspezialisten Timm in 4 Stzen und es sollte der einzige Punktverlust des Abends bleiben. Helmut souvern, Sebastian mit ungewhnlicher Spielweise und Martin mit dem vielleicht besten Spiel des Tages legten gleich die nchsten 3 Punkte fr den ATV nach. ( und ja Martin: ich bin der Meinung, dass Du sehr gut gespielt hast! :-)) Anschlieend sorgten Michael und Li mit zwei sehr starken Leistungen fr die Vorentscheidung und brachten uns 8:1 in Fhrung. Den Schlusspunkt setzte Helmut mit seinem zweiten Einzel und am Ende haben wir verdient mit 9:1 gewonnen, auch wenn wir etwas berrascht waren ber die Hhe.

Um auf dem Spitzenplatz der Liga in die verdiente Winterpause zu gehen, sollten noch einmal alle Krfte fr das letzte Punktspiel gegen den erstarkten ETV gesammelt und auch dieses Spiel mit voller Konzentration angegangen werden.

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  4. Herren: Niendorf tat nicht weh
verffentlicht von Jan am 02.12.2011
     
 
Im Vorfeld geisterte bei mir schon ein 9:0 durch den Kopf. Das sollte ich mal bleiben lassen. Zuerst spielten Florian und der Autor, dass schlechteste Doppel an das ich mich erinnern kann. -9, -10, -9 Man knnte meinen, so schlecht kann es bei diesen knappen Stzen nicht gewesen sein, aber es sieht nur so positiv aus, weil Molzhan und Engelhardt genauso blind gespielt haben wie wir. Zum Glck machten es Michael, Lars, Martin und Johannes in ihren Doppeln besser und fuhren relativ ungefhrdet die Punkte ein.

Sonst gibt es von diesem Spiel nicht viel zu berichten. Lars verlor leider beide Einzel, wobei der Spielverlust gegen Hamm etwas unglcklich war, da er im Vierten mit schon mit 10:08 fhrte. Das reichte leider nicht fr den Fnften. Bei ihm muss scheinbar noch der Knoten platzen, denn seine Leistung im Punktspiel, haben wenig mit dem zu tun wozu er im Stande ist.

Die einzigen beiden Fnfsatzspiele machten Florian und der Autor gegen Engelhardt. Dann hatten wir noch vier mal vier Stze und sechs mal drei Stze.

9:3 Spiele und 28:15 Stze das amtliche Endergebnis.

Jetzt gehen wir in die englischen Wochen. Nchste und bernchste Woche haben wir jeweils zwei Punktspiele. Danach sind wir hoffentlich im Pokal eine Runde weiter und entweder Zweiter der Tabelle mit 4 Punkten Abstand zu St. Pauli, oder wir werden Herbstmeister. Dann wenn Germania gegen Pauli verliert und wir drei dann Punktemig ganz eng beieinander liegen.

Das Spiel in Zahlen:
Lars/Michael: 1:0
Florian/Jan: 0:1
Martin/Johannes: 1:0
Lars: 0:2
Michael: 2:0
Florian: 2:0
Jan: 1:0
Martin: 1:0
Johannes: 1:0

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  2. Damen: chancenlos am Deich
verffentlicht von Alexandra am 01.12.2011
     
 
Ein Bericht von Michaela

Unser vorletztes Saisonspiel stand unter keinem guten Stern:
Bianca im Krankenhaus - gute Besserung nochmal von uns - und Sina beim Orchesterauftritt. Das hatte zur Folge, dass wir als bunt zusammengewrfelter Haufen in Neuenfelde anrckten. Eine gnzlich bermdete Britta, eine fehlplatzierte Michi, eine gute, aber glcklose Lara und eine kmpfende, unterlegene Jenny gaben ihr Bestes. Das reichte jedoch nicht. Nicht ein einziges Pnktchen war uns gegnnt. Und so mussten wir uns mit einen 0:7!!! geschlagen geben.
Jeden weiteren Kommentar erspare ich mir. Neuenfelde? Das ist doch irgendwo am Deich und sehr windig ist es da.

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  BSV 19 II. vs. 4. Herren Ein Pflichtsieg!?
verffentlicht von Jan am 30.11.2011
     
 
Vom Papier her wurde von uns ein klarer Sieg erwartet. Wir waren von den Minuspunkten her, Zweiter der Tabelle und die BSVler Vorletzter. Ich ahnte aber schon, dass der Tabellenplatz nicht die wahre Strke wiederspiegelte. Kenne ich das Team doch noch aus der letzten Saison in der 2. Bezirksliga. Deshalb versuchte ich alles um ein gutes Team aufzustellen. Dies wurde mir dadurch erschwert, dass ich zwei Spieler an die zweite Herren als Ersatz abgeben musste. Um diesen Spagat hinzubekommen, meldete ich Li He nach und gab dann noch Martin ab und setzte dafr zum ersten Mal Jurij ein. Der kann ja auch nur Freitags und hatte zum Glck kein musikalischen Engagement an diesem Abend.

Li und Martin machten ihre Sache in der Zweiten gut und holten 4 von 5 mglichen Punkten. Damit waren sie beim 9:5 Sieg die Spieler des Abends.

Wir hatten es wie befrchtet schwer. Die BSVler die bisher oft vom Verletzungspech und anderen Dingen gehindert wurden Spiele zu gewinnen, waren nun fast in Bestbesetzung. Das Endergebnis 9:5 sieht dazu im Nachhinein klarer aus als es letztendlich war. Es gab 6 Spiele ber die volle Distanz, von denen wir 4 fr uns entscheiden konnten. Das htte auch anders laufen knnen. Wie z.B. bei Michaels erstem Spiel gegen Markus Weiss. Da lag er im Fnften hoch zurck, hatte spter Matchblle gegen sich. Dabei behielt er die Nerven und Markus Weiss eben nicht. Dann wre da noch das Doppel von Jurij und Florian zu erwhnen. 2:0 lagen sie schon zurck und keiner von uns htte nach dem beobachteten Spielverlauf auch nur 10 Cent darauf gesetzt, dass sich hier noch das Blatt wendet. Doch das Wunder geschah. Auch ich lag gegen Frank Wieschollek mit 2:1 hinten und konnte den vierten und fnten Satz gerade so zu neun gewinnen. Beim Stand von 8:5 holte Vialij zum Glck den neunten Punkt. Jurij war da schon im Parallelspiel gegen Thorsten Krft auf der Verliererstrasse.

Am Ende haben wir verdient gewonnen, aber Pech htte nicht dazu kommen drfen.

Der Spagat mit der Eratzgestellung ging fr beide Mannschaften positiv aus. Ein vertretbares Risiko gingen dabei beide ein und wurden belohnt. Wer wagt gewinnt zumeist.

Das Spiel in Zahlen:
Lars/Michael: 0:1
Florian/Jurij: 1:0
Jan/Vitalij: 1:0
Lars: 0:2
Michael: 2:0
Jan: 1:1
Vitalij: 2:0
Jurij: 0:1

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  2. Herren: historischer Sieg gegen Ottensen
verffentlicht von Ralf am 28.11.2011
     
 
Ein Bericht von Ralf

Mit einem 9:5 in eigener Halle gelang der zweiten Herren ein historischer Sieg gegen den Tus Ottensen. Historisch deshalb, weil der ATV in all den Jahren nicht gegen den Lokalrivalen gewinnen konnte. Dieser Bann ist nun gebrochen!

Im oberen Paarkreuz gab es nichts zu holen fr uns, alle 4 Punkte gingen an den Gegner. Dafr trumpfte unsere mittleres (4:0) und unteres Paarkreuz (3:0) mchtig auf. 2:1 in den Doppeln besorgte den Rest.

Vielen Dank an unsere brenstarken Ersatzspieler aus der 4. Mannschaft: Martin Hornung und Li He! Das war eine grandiose Leistung.

Zwei Spiele gegen Osdorf und ETV stehen nun noch aus. Beide mssen mit jeweils zwei Ersatzspielern gemeistert werden. Sollte dies so gut wie bisher gelingen, steht der Herbstmeisterschaft nichts mehr im Wege.

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  Schnelles Ende gegen Schnelsen
verffentlicht von Alexandra am 26.11.2011
     
 
Ein Bericht von Mark

Ohne Phillipp Gru nach London , dafr mit Untersttzung von Helmut und Martin ging es fr die Erste schneller als erhofft.

Anfangs konnten nur Olaf und Mark ihr Doppel fr sich entscheiden, danach war im oberen Paarkreuz kein Sieg gegen die Gez-Brder drin. In der Mitte kmpfte Tim hartnckig, doch letztlich erfolglos gegen den ersten Verteidiger, Mark konnte einen Punkt holen, der dann aber schon der letzte war, denn auch Martin zerbiss sich die Zhne am zweiten Abwehrer und Helmut hatte einfach keinen guten Tag. Am Ende stand ein klares 2:9 gegen den neuen Tabellefhrer.

Nun geht der Blick nach vorne, gegen Harburg wre ein Punktgewinn sicher eine berraschung, gegen Oberalster werden wir dann im letzten Hinrundenspiel noch mal alles geben, denn dann beginnt die Rckrunde mit der Verstrkung durch tzi und dem erklrten Ziel, Klassenerhalt.

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  BHM - Tabellenfhrung!
verffentlicht von Judith am 23.11.2011
     
 
Dabei sah es nach den Doppeln noch gar nicht so gut aus. 0:2 Rckstand hie es da gegen die sehr symphatische Mannschaft aus Eilbeck. Und das trotz jeweiliger 1:0-Fhrung. Da muss man zugeben: Wir hatten etwas Muffensausen und befrchteten schon das schlimmste.

Ging ja noch mal gut. Larissa hat wie immer gewonnen (ich glaube, sie hat in den letzten 3 Jahren zwei Spiele verloren...). Anna war irgendwie nicht so gut drauf. Man munkelt, es lag daran, dass Victor nicht da war... Naja, jedenfalls hat sie knapp verloren (so wie es sonst ich immer mich mache - gegen sich selbst), aber ihre Gegnerin war auch wirklich gut!
Von da an lief es wie geschmiert. Alex gewinnt 3:1 und auch ich kann mich durchsetzen.
Im nchsten Durchgang ging es recht zgig.
Larissa 3:0, Anna kehrt zu gewohnter Bissigkeit zurck und kann in 5 Stzen gewinnen (ach ja, zwischenzeitlich ist Victor gekommen ;-)) und auch Alex und meine Wenigkeit knnen noch einen Punkt zum Sieg beitragen.

7:3 also das Endergebnis. Die Tabellenfhrung ist nun unser und am schnsten wre es, wenn uns die auch niemand mehr nehmen wrde...

ATV Allez Allez

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  Schlacht in Schenefeld ATV 2 siegt knapp und verdient
verffentlicht von Ralf am 22.11.2011
     
 
Ein Bericht von Martin

Trotz vorher beklagter Ersatzschwche es sollten drei Spieler fehlen - trat Schenefeld bis auf Kramer, der fr unbestimmte Zeit ausfllt, natrlich komplett an. Aus den bisherigen Ergebnissen war klar, dass es eines der vorentscheidenden Spiele um den Aufstieg werden wrde, da Schenefeld einer unserer direkten Aufstiegskonkurrenten ist.

Leider ging es nicht souvern los im Gegenteil: Nach den Eingangsdoppeln lagen wir 1:2 hinten lediglich der Captain und Mika konnten sich durchsetzen, whrend weder Helmut und Sebastian noch Bernd und Martin den Schenefeldern einen weiteren Punkt klauen konnten. Im Einzel war der Start hnlich zh, da Korkmaz einen sehr starken Tag hatte und Ralf wenig Chancen lie. Zum Glck konnten Helmut gegen den erst krzlich operierten Butler und Mika gegen Glazounov berzeugen, sodass der Schenefelder Vorsprung nicht allzu gro wurde. Leider musste sich Sebastian dem bisher ungeschlagenen Rump knapp im Fnften geschlagen geben und auch Martin verlor berraschend sein erstes Einzel der Saison. Zu allem Unglck wurde Bernds latente Handgelenkverletzung akut und sollte in seinem zweiten Einzel ein ernstes Handicap darstellen zu unserem Glck war Niemeyer auch von einem behinderten Bernd berfordert, sodass es nach der ersten Runde nur 4:5 gegen uns stand.

In der zweiten Runde lie Korkmaz auch Helmut keine Chance, aber Ralf konnte souvern gegen Butler punkten. In der Mitte brachte Noppengott Dauphin Rump zur Verzweiflung und Sebastian panierte Glazounov (anders kann man es nicht nennen 10:0 Fhrung nach 2:0 Stzen). Martin brachte erwartet locker das Spiel gegen Niemeyer nach hause und Bernd konnte sich ohne Handgelenk gegen Madrzyk leider nicht durchsetzen und gab so ebenfalls sein erstes Einzel ab. Nach 8:7 Fhrung kam es also zum Schlussdoppel und die Endschlacht um Mittelerde begann ... Der Captain und Mika gegen Rum und Piepmatz ... hm, ich meine natrlich Rump und Korkmaz ein hochklassiges und hart umkmpftes Spiel! Die Schenefelder lagen sowohl nach dem ersten, als auch nach dem dritten Satz in Fhrung, aber zum Glck konnten Ralf und Mika immer wieder ausgleichen, sodass das Spiel offen blieb. Im Fnften hatten die ATV-ler einfach einen besseren Start, spielten sich in einen Rausch und die Gegner an die Wand verdient ging der Sieg nach Altona und das wichtige 9:7 wurde bei nochmaligen Schauen des Schlussdoppels auf Bernds Smartphone mit Dnerteller und Ayran gebhrend gefeiert.


BW Schenefeld gegen ATV 2, November 2011

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  2. Herren: 9:4 in Rissen
verffentlicht von Bernd am 14.11.2011
     
 
Am Freitag ging es fr uns ohne Mika, dafr aber mit Rainer nach Rissen mit dem Ziel Tabllenfhrung verteidigen. Die Spielbedingungen muss man wohl als optimal bezeichnen. Mein Captain und ich waren hellauf begeistert. Kein Vergleich mehr zur alten, tzenden Halle am Marschweg 10, die wir so gehasst haben.

Zum Spielgeschehen: Es begann holprig mit den Doppeln, immer noch nicht unsere Paradedisziplin. Nur Martin und der Autor konnten hier punkten, wennauch nicht besonders glanzvoll. Zwischenstand: 1:2
In den Einzeln war der Start auch nicht glorreich. Helmut wusste kein Mittel gegen Abwehrmann Crone und verlor glatt. Ralf mhte sich gegen Ulrich und gewann mit Ach und Krach im Fnften. In der Mitte gab es fr Sebastian und mich recht wenig Probleme und wir hatten erstmals die Fhrung inne. 4:3. Im unteren Paarkreuz musste sich Rainer einem wirklich guten Dehler geschlagen geben. Martin gewann souvern gegen Kliem.

5:4 nur nach der der ersten Einzelrunde und auch die zweite Runde begann nicht optimal. Ralf lag 0:1 gegen Crone zurck und Helmut sogar 0:2 gegen Ulrich. Nachdem beide ihr Match aber mit ausgezeichneten Leistungen noch umdrehen konnten, war klar, dass der Sieg unser war und es nur noch um die Hhe geht. Sebastian und ich hatten dann wohl keine Lust mehr, unserem unteren Paarkreuz noch ein Chance zum Spielen zu geben und wir holten die beiden fehlenden Punkte zum 9:4.

Nicht nur der Spielort war optimal, sondern auch das Feiern verlief viel unkomplizierter als zuletzt in Rissen. Wurden wir beim letzten mal noch beim ffnen unserer eigenen Getrnkeflaschen von einem einzelnen, miesgelaunten Herrn der Halle verwiesen, spendierte uns diesmal unser Gegner einen Kasten mit (fast) Exklusivzugriff. Vielen Dank, wir kommen gern wieder!

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  1. Damen Auswrts-Heimspiel mit Happy End
verffentlicht von Alexandra am 13.11.2011
     
 
Da die Gewerbeschule am letzten Freitag ihr 100-jhriges Jubilum feierte und aus diesem Anlass unsere gute alte Halle zweckentfremdete, fanden wir zum Glck Asyl in der Kleinen Freiheit, bei sehr kooperativen St. Paulianern, denen wir an dieser Stelle noch mal herzlich hierfr danken mchten!

Das Spiel gegen Oberalster 3 stand im Vorfeld unter keinem so guten Stern, da Anna kurzfristig wegen Grippe ausfiel und wir auch auf unseren Stammersatz Britta nicht zurckgreifen konnten (die muss im nchsten Spiel gegen Eilbeck nochmal ran). Aber Lara unser Nachwuchstalent der Schlerinnen machte ihre Sache sehr gut. Zusammen mit Larissa holte sie im ersten Doppel den alles entscheidenden Punkt, wie sich am Ende der Partie herausstellen sollte.
Auch unser altes 6:2 Trauma meldete sich kurz zurck, kam aber wegen des besagten Punktes zum Glck nicht zum Tragen.

Die Bilanzen in Krze:

Larissa/Lara: 1:1 sehr stark und Laras erste Begegnung mit einer langen Noppe berhaupt. Nach kurzer Unterweisung durch Larissa wusste sie, wie es geht.

Alex/Judith: 1:1 Hier ist der Wurm drin, das erste Doppel verloren wir sang- und klanglos. Unsere Ausrede: der Anti war schuld.

Larissa: 2:0 Ohne Worte, die Gegner hatten nicht den Hauch einer Chance.

Alex: 2:0 Das erste Einzel lief geschmeidig, im zweiten gab es einen kurzen Einbruch, aber dank Untersttzung von der Zuschauerbank dann doch den Sieg.

Judith: 1:1 Das erste Einzel war sehr stark, im zweiten Einzel verlor Judith irgendwie gegen sich selbst (vielleicht mit dem Trauma im Nacken).

Lara: 0:2 Hrt sich schlechter an als es tatschlich war. Lara spielte viele schne Blle, musste aber leider eine Lektion in Sachen Schupfen bis zum Umfallen hinnehmen. Dafr, dass es ihr erster Einsatz bei den Damen berhaupt und dann gleich in der 1. Landesliga war, hat sie uns sehr beeindruckt.

Fazit: Ist ja nochmal gut gegangen, selten haben wir uns so ber einen 7:4 Sieg gefreut!

Nach dem Spiel durften wir noch miterleben wie die 1. Herren von St. Pauli die 4. Herren von Oberalster durch die Halle schoss sehr beeindruckend und hoffentlich ein Ansporn fr unsere Erste, die diese Begegnung noch vor sich hat.

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  Die 3. Herren: eine Erfolgsgeschichte.
verffentlicht von Alexandra am 13.11.2011
     
 
Eine emotionale Beichte von Piwi

Liebe SportskollegInnen,

aufgrund der offen vorgetragenen Kritik ber das Kommunikationsverhalten der dritten Herren, gibt es jetzt das volle Programm, in der Hoffnung, dass dieses zu einem einheitlichen Meinungsbild fhrt, welches keine weiteren Texte von uns erwartet.

Zunchst einmal die offensichtlichen Beweggrnde unserer kollektiven Schreibblockade. Es ist einfach zu langweilig unsere Spiele zu analysieren, weil wir (hm...Nasen) einfach zu gut sind. Als Fallbeispiel soll das letzte Spiel dienen. Plastisch beschrieben wrde ich mal sagen, sind wir wie ein auf Krpertemperatur getrimmtes Frhstcksmesser am Buttertopf.

Dieses Gefhl stellt aktuell den Normalzustand dar (die einzige Ausnahme bleibt leider dem Autor vorbehalten und wird mit so lapidaren Ausflchten wie die waren echt stark begrndet. Meine Interpretation ist ja, dass bei selbigem Spiel einfach der Zug fehlte, so mit persnlicher Ansprache und so...), was mittlerweile zu kritisch zu betrachtenden Verhaltensweisen der lieben Spielkollegen fhrt, die in der nachfolgenden Einzelfallbetrachtung der freitglichen Sportveranstaltung nher beleuchtet werden sollen.

Die Doppel wurden zunchst ohne wirklich bemerkenswerte Verhaltensaufflligkeiten souvern gewonnen. Erwhnenswert wren vielleicht Martins und mein Doppelgegner, deren jngster Protagonist (beginnender Bartwuchs) beim Stand von 0:2 Stzen und 5:10 ein formidables Tschaka oder so hnlich mit anschlieendem Kommentar da geht noch was von sich gab, was altersmilde von den restlichen Anwesenden (einschl. seines Partners) belchelt wurde. 3:0.

Und nun schn der Reihenfolge der beteiligten Akteure nach:

Der Kollege Speier ist ob seiner Dominanz mittlerweile der Meinung, dass physikalisch nicht akzeptable Schlagvarianten in dieser Dimension machbar sind. Sind sie aber nicht, macht aber auch nichts, weil die - sich an die Grenzen der Schwerkraft und anderen Naturgesetzen haltenden - Blle locker ausreichen, um den Gegner zu zerlegen. 4:0.

Der Martin, welcher mein uerst sympathischer Doppelpartner ist, benimmt sich charaktertechnisch 100% korrekt und berlsst dem Gegner den Ehrenpunkt, damit diese nicht kollektiv zur Therapie mssen. Martin hat halt einfach die A...karte als Nummer 2 permanent auf den zuweilen einzigen Leistungstrger des Gegners zu stoen. Diese wunderhbsche Option knnte - bei weiterem Fortfhren seines Spielverhaltens - der als nchstes zu betrachtende Sportskollege schon bald in der Rckrunde genieen. 4:1.

Herr Schlotzhauer war bis vor dieser Saison als 1a picobello korrekter Sportsmann verschrien. Doch auch an ihm gehen die Ereignisse nicht spurlos vorbei. So ist aktuell zeitweise, nennen wir es mal eine latente Arroganz an der Platte zu erkennen, die einem sensiblen Gegner bestimmt sehr weh tun wrde. War aber zum Glck am Freitag nicht der Fall. 5:1.

Boris...tja...Boris, beschftigt sich verbal mehr mit seinen real nicht vorhandenen krperlichen Defiziten, wie dem auf Geschwindigkeit beruhenden Stellungsspiel, was nach Boris Ansicht altersbedingt nicht mehr so toll ist. ber die anderen geuerten Detail ber sich selber lass ich mich mal aus Netzetikette nicht aus. 6:1.

Dem Autor fllt es natrlich schwer - aus Bescheidenheit - sein tadelloses Spiel hier kund zu tun. Nichtsdestotrotz muss aus objektiver Sicht kritisiert werden, dass die Spielsituation so eklatant einseitig gelagert war, dass der Autor nachlssigerweise auf seine mentale Spielstrke verzichtet hat und somit sicherlich den einen oder anderen Punkt liegengelassen hat. Zur Ehrenrettung sei gesagt, dass diese auch nicht notwendig waren. 7:1.

Zu guter letzt unser Gast aus der Vierten, der emotional eigentlich immer noch in diese Mannschaft gehrt. Der liebe Vitalij war glcklicherweise noch nicht von unserem Verhaltensvirus infiziert und gnnte dem Gegner in alt hergebrachter Manier kurz das Gefhl, wie es wre, zu gewinnen, um dann im fnften Satz den halb so alten Bbchen den Abend zu verhageln. Als I-Pnktchen seien die geschickt eingestreuten Kantenblle erwhnt, die eigentlich doppelt zhlen, zumindest bei noch nicht so gefestigten Gegnern. 8:1.

Kollege Speier durfte dann nochmal ran, und in der vorgenannten Spielweise wurde auch der zweite Gegner in das Erstsemester Physik eingefhrt. 9:1 Mund abwischen, fertig!

Ich denke, das geneigte Auditorium hat jetzt alles erfahren was ntig ist, um die Dritte zu verstehen und einzusehen, dass es knftig wieder mit verbal vorgetragenen Spielberichten bedient wird.



Auch wenn sie es nicht ntig haben: Boris und Martin schwren, an Larissas Training teilzunehmen. Larissa freut sich.

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  2. Herren: Rubbeldiekatz am Spritzenplatz!
verffentlicht von Ralf am 07.11.2011
     
 
Ein Bericht von Ralf

Rubbeldiekatz, Rubbeldiekatz, Rubbeldiekatz am Spritzenplatz ...

Okay, unsere Halle liegt nicht wirklich am Spritzenplatz, sondern eher am Platz der Republik. Nur der reimt sich eben nicht auf Rubbeldiekatz, aber Rubbeldiekatz ging es am Freitag beim Heimspiel der 2. Herren gegen den Wedeler TSV 2.

9:0 lautete das humorlose Ergebnis nach nur 90 Minuten.

Vielleicht beflgelte unsere Mannschaft die Tatsache eines fehlenden Hallenschlssels, wodurch drohte, dass um 22 Uhr das Licht ausgeht. Man wei es nicht. Bemerkenswert noch der brenstarke 3:0-Einzelsieg des stark erkltungsgeplagten Mika, der ab jetzt gezwungen wird, immer erkltet seine Spiele zu bestreiten.

Die berraschende Heimniederlage unseres Konkurrenten Schenefeld gegen Blankenese fhrte dann noch zu einem unverhofften Highlight: die 2. Herren ist Tabellenfhrer!

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  4. Herren - Der Lack hat einen Kratzer bekommen
verffentlicht von Jan am 02.11.2011
     
 
Was fr ein Gruselabend. Der letzte Dreck war das.

Nun war das langersehnte Krftemessen gegen unsere direkten Konkurrenten von Germania 6 gekommen und es war nur Essig.

Germania natrlich mit Noppe verseucht. Ich glaube, wenn man die Noppen verbieten wrde, gbe es Germania pltzlich auch nicht mehr.

Wie dem auch sei. An der Noppe lag es nicht so wirklich. Der Autor war grippal angeschlagen und unser bisher unbezwungene Jungster Jacques hatte gerade bei diesem Spiel einen sehr gebrauchten Tag erwischt = 0:4 im mittleren Paarkruez. Im Abschludoppel lagen Michael und Jacques noch hoffnungsvoll 2:1 vorne, um dann doch noch im Fnften zu verlieren.

Endergebnis 7:9

Michael musste sein erstes Einzel abgeben. Ben Paetzold der Name des Bubis mit der Noppe auf der Rckhand und dem Knall auf der Vorhand. Fnf Stze durften wir erleben.

Einzig schadlos hielt sich das unteres Paarkreuz mit Johannes und unserer Geheimwaffe Wolfgang. Sie holten ihr Doppel und alle mglichen Einzel.

Wenn uns bis zur Rckserie nicht der Himmel auf dem Kopf gefallen ist, oder anderweitigen hheren Gewalten auftreten, dann prophezeie ich einen anderen Ausgang dieser Paarung.

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  Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
verffentlicht von Alexandra am 01.11.2011
     
 
Ein Bericht von Michaela

Nach zwei Wochen Ferienpause, durften wir (die 2. Damen) am letzten Donnerstag bei der SG Victoria Eppendorf 1 - Biancas altem Verein - erneut unser Glck versuchen. Unsere Doppel stellten wir, mangels Erfolg, kurzerhand um und so gab es ein Debt fr Sina und Bianca und Britta und mich. Es ging dann auch gar nicht so schlecht los: Britta und ich gewannen das erste Doppel und auch bei Sina und Bianca lief es anfnglich gut. Dann hatten sich die Eppendorferinnen aber doch auf ihre Gegner eingestellt, so dass sie leider den Punkt fr sich einstreichen konnten.

Und was anfnglich ganz gut aussah,war dann wohl eher eine Fata Morgana. Britta und ich gewannen jede noch ein Spiel und ber die restlichen Punkte durften sich unsere Gegnerinnen freuen.
Zu Biancas Entschuldigung sei noch erwhnt, dass sie leicht angeschlagen war, da sie sich beim Einspielen schn ihren Schlger gegen den Kopf kloppte (Hrnchen sei gegrt).

Aber obwohl 7:3 verloren, haben wir selten so viel Spa gehabt und so viel gelacht - mit Euch ist das Duschen doch am Schnsten!

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  1. Herren - In Eidelstedt bis Nachts um halb eins
verffentlicht von Philipp am 31.10.2011
     
 
...ging unser Spiel Nr. 1 nach David. Rekordlnge eines Punktspiels fr die Meisten.
Das lag nur wenig an den zwei parallel auch in Eidelstedts Zweiter Mannschaft spielenden Ersatzleuten, da es kaum zu Leerlauf kam. Vielmehr lag es an einem sehr ausgeglichenen und umkmpften Punktspiel inklusive 8 Spielen ber die volle Distanz von 5 Stzen und insgesamt nur einem oder zwei halbwegs deutlichen Ergebnissen.

Ein Dank wieder an unsere starken Ersatzleute aus unserer Zweiten, auf die ist immer Verlass. 2 Punkte in den Einzeln und 1 Punkt im Doppel konnten sie beisteuern.
Mann des Abends war aber sicherlich Gnni, der trotz (oder wegen?) recht agressiver Gemtslage sein Doppel mit Sebastian, sowie beide Einzel gewann.

So sprang ein 8:8 und gefhlter Sieg ob der Ausgangslage heraus und wir trudelten wohlgelaunt gegen halb 2 im Kick ein. Dort folgte eine begrenswert ausfhrliche Nachbereitung mit den schon seit Stunden ihre Siege feiernden Vereinskolleg_innen. Herrlich.

Die Punkte holten: Philipp/Mark (2), Gnni/Sebastian (1), Philipp (1), Gnni (2), Sebastian (1), Martin (1).

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  2. Damen: Es war einmal...
verffentlicht von Bernd am 27.10.2011
     
 
... kurz vor den Ferien hatte Lady II ein hartes Los. Alles begann mit einem Geisterspiel gegen Niendorf 3. Die zur selben Zeit stattfindende Hauptversammlung hingegen schien ganz gut besucht. So haben wir aber auch keine Sorge, dass irgendwer den Mantel des Schweigens hebt, der ber dem Doppel von Michi und Bianca liegt. Auch das restliche Spiel hatte selbst aus unserer Sicht wenig Spannung zu bieten. Nichts desto trotz haben wir uns natrlich sehr ber das Eintreffen der Hauptversammler und deren moralische Untersttzung gefreut. Am Ende leider ein unglckliches 7 zu Britta...

Tag 2.
Alle Mannschaften schienen heute bei Germania zu Gast zu sein und es spielten auch fast alle in der groen Halle; - also wieder ein "ruhiger" Abend. Absolut synchrones Einparken am Spielort - wow! Das mit der Orientierung war dann schon etwas schwieriger. Danke Sina, wir wrden sonst immer noch suchen ;) Etwas angeschlagen von der Hallensuche verloren wir leider beide Doppel. Ausgleich gegen Mutti und Tochter-Bauchfrei mit der Taktik "immer hoch in die Rckhand". Unten hatte Schnelsen eine starke Jugendspielerin, die beide Spiele gewann. Aber bis dahin war alles ausgeglichen und dann ging es wieder an die Doppel.. Mit dem 5:7 im Gepck noch ab ins Roth, wo der Abend fr einige von uns erst spt - oder war es frh? - endete.

Ein Bericht von Bianca

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  2. Herren gewinnt in Blankenese
verffentlicht von Ralf am 26.10.2011
     
 
Ein Bericht von Ralf

Auswrtsspiel in Blankenese an einem Dienstagabend, davon trumt jeder Tischtennisspieler. Ironie beiseite und die Fakten kurz und knapp: Pflichtaufgabe gegen nur fnf Blankeneser mit 9:5 erfllt. Hier greift wieder eine meiner Lieblingsphrasen: "ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es unbedingt muss".

Dank an Martin (O.), der fr den anderen Martin (S.) kurzfristig einsprang. Nchste Woche wartet im Heimspiel gegen Wedel eine weitere lsbare Aufgabe, mit der wir unseren Aufstiegsplatz weiter zementieren wollen.

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  1. Damen: Dja-vu am Mittwoch-Abend
verffentlicht von Alexandra am 20.10.2011
     
 
Im Vorfeld des Spiels gegen Oberalster 2 rechnete ich uns ehrlich gesagt keine allzu groen Chancen aus, da die Mannschaft absolutes Hamburgliga-Niveau hat und zu Teilen auch in der hheren Mannschaft spielt. Wir dagegen waren ohne Judith am Start und daher zunchst eher verhalten optimistisch.

Doch das Ganze lie sich nicht schlecht an. Larissa und Anna siegten in 4 Stzen und auch Britta und ich schlugen uns wacker, konnten uns aber nicht durchsetzen.

Larissa war nicht gut drauf, konnte aber routiniert einen weiteren Punkt fr uns einfahren. Anna kmpfte gegen ihre Gegnerin mit der Noppe sehr ordentlich und lag zum Teil auch hoch in Fhrung, konnte ihre Konzentration aber nicht ber lngere Strecken aufrechterhalten und musste dann doch ihrer Gegnerin gratulieren.

Ich selbst hatte gegen die erfahrene Anti-Spielerin keine greren Probleme und durfte auch einen Punkt beisteuern. Sehr positiv berrascht hat Britta, unser Ersatz-Joker aus der 2. Damen. Ziemlich souvern fegte sie eine ansonsten sehr starke Nummer 3 in 3 Stzen von der Platte und sicherte uns den 4:2 Vorsprung. Der wurde schlielich durch weitere 2 Punkte von Larissa und Anna noch ein schnes Stck grer, hurra!

Jetzt konnte doch eigentlich nichts mehr schief gehen, oder etwa doch? Nach meinen beiden ersten gewonnenen Stzen gegen besagte Nummer 3 sah es fr uns geradezu hervorragend aus. Wenn, ja wenn ich die nchsten 3 Stze nicht jeweils knapp verkackt htte, Britta gegen den Anti nicht so chancenlos gewesen wre, wir im Doppel nicht irgendwann eingeknickt wren und Larissa und Anna nach 2:1 Fhrung, im 5ten Satz nicht doch noch zu -10 verloren htten, woraufhin Larissa die Contenance verlor. Ja, wenn.. Leider hat sich nun unser Trauma aus dem Rellingen-Spiel wiederholt, wo wir ebenfalls nach 6:2 Fhrung eine Unentschieden-Niederlage einstecken mussten.

Fairerweise muss man sagen, dass das Unentschieden nicht unverdient war. Wir hatten sehr viele starke und spannende Spiele, die richtig Spa gemacht haben. Und fr Platz 2 in der Tabelle hat es auch noch gereicht. Und wir wollen ja gar nicht sofort wieder aufsteigen, . und trotzdem Shit.

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  Kantersieg im Abschiedsspiel von David
verffentlicht von Alexandra am 16.10.2011
     
 
Ein Bericht von Mark

Frh gekommen und frh wieder gegangen,...
Buxtehude hatte gegen eine letztmalig komplett spielende 1. Herrenmannschaft beim 9:2 keine Chance. Mit einem solchen Abschiedsgeschenk, einem Kantersieg im letzten Spiel von David, hatten nicht alle gerechnet, aber die kleine Serie von 3 Siegen nimmt David bestimmt gerne mit nach Mnchen, natrlich auch seine neue St. Pauli Trainingsjacke.

Nach anfnglicher Unruhe wegen Spielerversptungen gab es zwei Doppelsiege, nur David und Olaf mussten sich dem Spitzendoppel der Buxtehuder knapp geschlagen geben.

David kmpfte sich vor privater Fangruppe zum Sieg gegen die Nr. 2 durch. Auch das dann vorgezogene Spiel gegen die Nr.1 konnte er nach zhem Kampf fr sich entscheiden.

Philipp, noch leicht geschwcht nach seiner Erkrankung, fand kein Rezept gegen die Nr. 1, gegen die Nr. 2 spielte er dann aber souvern und druckvoll einen Sieg heraus.

Die Mitte trumpfte mit Olaf und Gnni auf, zwei Siege, die Sicherheit brachten.

Im hinteren Paarkreuz konnten Tim und Mark dann das Kunststck vollenden, ein 9:2, das niemals in Gefahr geriet, so konnten wir erstaunlich frh zum gemtlichen Teil bergehen.

Nun aber wird sich ohne David zeigen, was wir aus dem Punktepolster machen knnen, sicherlich sind wir noch fr einige berraschungen gut, das nchste Spiel gegen die erste von Eidelstedt wird da schon ein Gradmesser sein, die Motivation stimmt auf jeden Fall.



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  In Hamburg sagt man Tschss
verffentlicht von Judith am 11.10.2011
     
 
Nun ist mein persnlicher Albtraum doch wahr geworden und ich sitze seit einigen Tagen wieder in der drflichen Idylle der mittelhessischen Provinz (hier fhrt grad ein Traktor vorbei).
Von vielen konnte ich mich gar nicht mehr verabschieden und deshalb will ich es mir nicht nehmen lassen, auf diesem Wege noch ein paar Worte an euch zu richten.

Als ich vor vier Jahren nach Hamburg kam, htte ich nie gedacht, dass ich kleines Dorfkind mich in der groen Stadt so schnell zuhause fhle wrde. Und daran seid ihr nicht ganz unschuldig.

DANKE fr die tollen Abende, Stunden und Nchte. Ich habe euch wirklich in mein Herz geschlossen und werde euch ganz schn vermissen. Mein neuer Verein wird es irgendwann mal schwer haben, euch das Wasser zu reichen!

Besonders mchte ich mich bei meiner Mannschaft bedanken. Ich hatte selten so viel Spa beim Tischtennis.
Danke, Anna, fr den tollen Cocktail-Abend in eurer wirklich gemtlichen Wohnung!
Danke, Larissa, dafr, dass du weit, wofr Frauen da sind (es gibt 3 Grnde...;-))
Danke, Alex, fr die guten Gesprche!
Und, hm, danke, Victor, frs Fahren, Anfeuern und die Spielberichte ;-)
Es war so schn mit euch zu Lachen, zu Weinen und zu Feiern! Ihr seid die Besten!
Euer Abschiedsgeschenk hngt schon an der Wand. Ich wei nie, ob ich weinen oder lachen soll, wenn ich es mir anschaue! Bei Gelegenheit stell ich mal Fotos online, damit alle was davon haben :-)

Ach, ich werd ja jetzt schon ganz wehmtig, wenn ich an die unvergesslichen Abende denke, bei denen ich jetzt nicht mehr dabei sein kann Ich werde es mir nicht nehmen lassen, mal vorbei zu schauen!

Danke fr die tolle Zeit und auf Wiedersehen!



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  1. Herren: Ein gutes Pferd...
verffentlicht von David am 10.10.2011
     
 
Als unser Interims-Captain Tim am Freitagabend in Flottbek die Telefon-Hotline eingerichtet hatte, war es bereits 19.35 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren immerhin schon drei von sechs ATV-Recken in der Halle des GFSV angekommen. Das Spiel htte jedoch schon fnf Minuten zuvor begonnen haben sollen. Was war mit dem Rest? Joker Sebastian war auf dem Weg aus der Fuballhalle und Gnni sammelte meine Wenigkeit frisch aus Berlin eingetrudelt - vom S-Bahnhof Othmarschen ein.

Es war also alles angerichtet fr einen ruhmreichen ATV-Abend. Und nach vier verlorenen Spielen zum Auftakt hatte ich mit der Gewissheit, am nchsten Morgen wieder um 7 Uhr nach Berlin zu mssen, einen dicken Hals wie lange nicht mehr. Unsere improvisierten Doppel Gnni/Sebastian und Tim/Martin blieben chancenlos (jeweils 0:3), Olaf und ich verdaddelten zwei 9:6-Fhrungen im vierten und fnften Satz. Anschlieend musste sich Olaf gegen den starken Schtt 0:3 geschlagen geben. Ohne unseren krnkelnden Captain Philipp und den urlaubenden Mark war die Partie gelaufen eigentlich.

Was dann kam, gibts nur beim GFSV, lie Philipp auf der heimischen Couch innerlich jauchzend durch die Luft springen und zauberte mir noch einen Tag spter ein dickes Lcheln ins Gesicht.

Eine kurze Chronologie: Nach meinem 3:0-Erfolg gegen Lieblingsgegner Langer sowie Siegen von Gnni (3:1) und Tim (3:2) waren wir wieder im Rennen (3:4). Martin verlor anschlieend 0:3 gegen Abwehrer Mthel, Sebastian rackerte sich zu einem verdienten 3:2-Erfolg.

Im zweiten Durchgang holte ich beim 0:3 gegen Schtt bemerkenswerte 18 Punkte, Olaf zeigte gegen Langer groen Sport und gewann locker 3:1 (5:6). Auch nach den beiden Spielen in der Mitte Gnni verlor 1:3, Tim gewann 3:1 lagen wir noch hinten. Doch dann zeigte Sebastian, wie Landesliga-Abwehrer zu schlagen sind: mit ihren eigenen Mitteln. Ein Ball nach dem anderen flog in hohem Bogen auf die Grundlinie des Gegners, der setzte die Blle mit seiner Noppe berall hin, nur nicht auf den Tisch. Als sich Mthel warmgeschossen hatte, setzte Sebastian im richtigen Moment auf Offensive und gewann 11:8 im Fnften.

Nach Martins lockerem 3:0-Sieg lagen wir also erstmals vorne (8:7). Mit dem Selbstbewusstsein, schon im vergangenen Jahr einen 0:5-Rckstand beim GFSV gedreht zu haben, gingen wir ins Abschlussdoppel. Und siehe da: 3:0 fr die Guten. 9:7. Dritter Sieg in Folge. Platz fnf. Nh wat is dat schn!



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  4. Herren wieder Spitze
verffentlicht von Jan am 07.10.2011
     
 
Unser Lokalderby gegen Altona 93 fing erst mal mit der traurigen Nachricht an, dass der langjhrige Vereinskamerad Gerd Martens krzlich verstorben ist. Nachdem Rainer Rother uns begrte und die Aufstellung verlesen hatte, ergriff Gerd Stlting das Wort, um dem Verstorbenen zu Gedenken. Gerd Martens war ber 40 Jahre bei Altona 93, Vereinskamerad und Freund gewesen. Ich selbst und einige ATVler kennen ihn gut von den vielen Begegnungen in der 2. Bzl. und haben ihn als aufrichtigen und fairen Sportsmann erlebt. Noch in der vergangenen Saison hat er mit seinen 15 Siegen tatkrftig dazu beigetragen den Wiederaufstieg seiner Mannschaft in die 1. Kreisliga zu erreichen. Unser Beileid gilt seiner Familie und Freunden. Nach Gerd Stlting Worten gedachten wir dem Verstorbenen in einer Trauerminute.

Jetzt zum Spiel: Eigentlich wollte ich mit Lars nicht mehr Doppel 1 spielen, gab es dann aber aus Versehen doch so an und so spielte dann praktisch unser wahres Doppel 1, Michael und Jacques gegen Rainer Rother und Bernd Hauschild. War am Ende evtl. auch ganz gut so. Lars und ich nahmen uns gegen Robert Griessler und Klaus Meinen gegenseitig etwas aus dem Spiel und taten uns sehr schwer. +10, +10 fr die 93er, und in beiden Stzen holten wir jeweils von 8:10 auf 10:10 auf, um dann doch zu 10 zu verlieren. Genau so verlief auch der dritte Satz, nur das wir bei 10:10 einen Netzroller fr uns hatten und zufllig dann auch noch den 12 Punkt machten. Danach glichen die Stze 4 und 5 komischer weise eher einem Spaziergang. Naja, unsere beiden anderen Doppelpaarungen, Michael/Jacques und Martin/Ziggy haben ihre Aufgabe souverner gelst und schwups fhrten wir mit 3:0.

Auch in der ersten Einzelrunde gab es kaum Problem und nur Siege, wobei man erwhnen muss, dass Michael, Rainer Rother mit 3:0 besiegt hat. Alle Achtung. In all unseren Duellen, meine ich nur einen einzigen Sieg gegen Rainer zu erinnern und das war vor vielen Jahren Christian Eldachsen in hart umkmpften fnf Stzen. Naja, alle drei Stze von Michael wurden in der Verlngerung entschieden und beim dritten Satz hatte er Glck, weil Rainer seinen hohen und relative sicheren Satzball, neben die Platte schmetterte. Zu kmpfen hatte auch Jacques in seinem Spiel gegen Dr. Ehlers. Im ersten Satz sah es nach einer lockeren Sache aus. Satzgewinn Jacques, doch den Zweiten verlor er dann zu Zwei. Da war ich schon Rauchen und als ich wiederkam, verlor Jacques gerade den vierten Satz und es kam zum fnften Satz. Der dann aber von Jacques klar dominiert wurde und der Wille vom Doc. das Spiel noch zu Gewinnen beim Stand von7:3 sichtbar gebrochen war.

Fr dieses 9:0 bentigten wir an drei Platten glatte 60 Minuten. Und um 20:45 Uhr in der Umkleide kam doch tatschlich von Lars und Michael die Anfrage, ob wir nicht noch zum Training in unsere Halle wollten. Nein danke, ich wollte jetzt nur noch in das Roth, das Ergebnis in ein Smartphone eingeben und unsere souverne Tabellenfhrung feiern. Unser Team macht mir richtig Spa und dass nicht nur weil wir erfolgreich sind, sondern auch einen super Spirit haben.

Jetzt haben wir erst mal 3 Wochen Pause, bis wir dann als nchstes auf unseren Punktgleichen Konkurrenten, um die Tabellenfhrung, Germania 6 treffen.

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  1. Damen Germania 1: Abschied in Schnelsen
verffentlicht von Alexandra am 02.10.2011
     
 
Fr mich war diese Begegnung im Vorfeld vor allem davon berschattet, dass es der letzte Auftritt meiner Lieblingsdoppelpartnerin Judith sein wrde, bevor die Uni Hamburg sie nach Marburg verbannt. Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb hatten wir richtig Lust zu spielen und 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Ob dies gelingen wrde war alles andere als klar, da die Noppen-bermacht Germania mit Sicherheit kein einfacher Gegner ist.

Aber das sollte uns nicht einschchtern, und so legten wir ganz optimistisch los. Larissa und Anna, das neue Spitzendoppel, besttigten ihren Titel und holten den ersten Punkt. Judith und ich ehemals ungeschlagenes Erfolgsdoppel, mussten auch hier wieder eine Niederlage einstecken. Haken dran. Im oberen Paarkreuz wrde es nicht einfach werden, das war klar. Also lautete die heimliche Devise: Die Punkte mssen heute unten kommen. Anna schlug sich gegen die Nr. 1 sehr wacker und konnte ihr immerhin einen Satz abringen. Larissa brauchte ebenfalls 4 Stze, die sie aber am Ende in mhevoller Fleiarbeit fr sich entscheiden konnte. Zwischenstand 2:2.

Jetzt mussten Judith und ich unseren Plan nur noch in die Tat umsetzen. Das gelang uns ziemlich gut, jeweils glatt in 3 Stzen. Zack, Bumm, Bng! 4:2 fr uns und Runde 2 im oberen Paarkreuz konnte beginnen. Im ersten Satz hatte Larissa noch ein paar Schwierigkeiten sich auf das unangenehme Spiel ihrer Gegnerin einzustellen, doch ab dem zweiten Satz lief der Hase. Zwar spielte Larissa nach eigenen Angaben nicht berragend, aber solange selbst das noch reicht, mssen wir uns keine Sorgen machen. Anna rackerte sich gegen Nr. 2 zwar ab, aber irgendwann lie die Konzentration nach und sie musste sich geschlagen geben. 5:3 fr uns. Nun folgte Teil 2 des Plans Die Punkte mssen heute unten kommen. Zwar taten Judith und ich uns doch schwerer als im ersten Einzel, aber wir kmpften uns durch und machten den Sack zu, bevor es zu den letzten beiden Doppeln kommen konnte.

7:3 AaaaaaTeeeeeeV..allez allez..!

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass Judith uns ganz oft besucht oder die Uni Hamburg ein Einsehen hat.
:-(

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  1. Herren vs hsv 3 - Jippieeee
verffentlicht von Philipp am 01.10.2011
     
 
Jubel, Trubel, Heiterkeit - ach wie war das herrlich. Ein unglaublich umkmpftes Spiel war am Freitag Abend um 23:35 Uhr gewonnen.
9:7 bei einem Satzverhltnis von 31:33. An diesem kann man schon erahnen, dass wir nicht nur besser sondern auch die Glcklicheren waren.
Zu Beginn des Spiels warfen wie unsere berchtigte Doppelstrke (gell, St.Paulianer;-)) in die Waagschale und gingen 2:1 in Fhrung. David/Olaf dabei sicher, Mark/Philipp nach 0:2 Rckstand zu 9 im Fnften und Gnni/Tim relativ deutlich unterlegen.
Dann kam die Reihenfolge etwas durcheinander, da das untere Rauten-Paarkreuz das jeweils zweite Spiel vorziehen wollte und diese Einzel sofort gespielt wurden (bei einigen sorgte das ber lange Strecken fr Verwirrung beim Spielstand).
Tim kmpfte, fand aber kein Mittel gegen den starken Hoffhenke. Mark dagegen hatte schon beim Einspielen gesagt: Heute hab ich richtig Lust zu spielen. Und das merkte man. Kmpferisch bis in die Haarspitzen und Stimmbnder, dazu mit guter Form - ein klarer Sieg gegen Wei.

Danach folgten die ersten Spiele im oberen Paarkreuz. David gewann absolut souvern gegen Singh, ich selbst durch eine berraschend gute Rckschlag-Quote in fnf Stzen gegen Ghanaati. Zwischenstand 5:2 (wobei die ersten Einzel ja eigentlich noch nicht zhlten).
Dann kam eins der entscheidenden Spiele. Olaf gegen Pickenpack. Von Beginn an sehr umkmpft, die Stimmung noch von der Bank angeheizt, wurde Olaf kurzzeitig richtig sauer, beruhigte sich aber auch wieder. Und vor allem blieb er in seinem Spiel ruhig, gab nie auf und wurde mit einer Aufholjagd zum Sieg in der Verlngerung des Fnften Satzes belohnt. Pickenpack verzichtete dabei auf ein mgliches Time-Out, trotz Olafs Serie von 3:8 auf 9:9. Aber ob das gentzt htte - dazu spter mehr. Gnni ohne Chance gegen Tehranchian.
Im Unteren Paarkreuz wie bei den vorgezogenen Spielen: Tim mit einem schlechten Tag - 1:3 gegen Wei. Mark wieder lichterloh brennend und gro aufspielend mit einem 3:1 den freundlichen Hoffhenke vom Tisch geschickt.
Nun stand es also schon 7:4, wenn man alle gespielten Spiele zhlte und da sollte es doch schnell gehen.
Denkste.
David mit einer klaren 0:3 Niederlage gegen Ghanaati und meine Wenigkeit mit einer etwas knapperen 1:3 Klatsche gegen Singh luteten die Serie fr den hsv ein, die mit dem einzigen verlorenen 5-Satz-Spiel des Abends von Olaf gegen Tehranchian weiter ging.
Pltzlich 7:7. Und dann Gnni gegen den unangenehm spielenden Pickenpack. Gnni fand schwer ins Spiel, ackerte und rackerte aber redlich. Trotzdem lag er im Fnften Satz hoch hinten. Startete eine Aufholjagd, wie schon Olaf gegen den gleichen Gegner, aber, OH Schreck! - Auszeit von Pickenpack. Der Schreck verging aber, denn die Auszeit half dem unglcklichen 4er auch nicht und mir traten schon Trnen der Begeisterung in die Augen. Wieder ein eigentlich schon verlorenes Spiel gedreht, herrlich.
Vllig klar war nach diesem Spielverlauf natrlich, dass das Abschlussdoppel auch ber 5 Stze gespielt werden musste. Den Zuschauern ergrauten vor Stress schon die Haare, aber das war den 4 Gladiatoren David/Olaf und Ghanaati/Tehranchian egal. Dank glnzendem Coaching von Mark war dann wenigstens der letzte Satz deutlich zu 6 gewonnen und wir hatten die 2 Punkte!

Wir haben alles gegeben, nie aufgegeben, insgesamt war der Sieg also nicht unverdient, aber glcklich. Ich kann mich an ein hnliches Spiel in der vorletzten Saison erinnern, dass wir 7:9 verloren haben, bei einem Satzverhltnis von 35:31 fr uns und mit reihenweise vergebenen Matchbllen. Also, liebe hsver, nehmt es nicht zu schwer, irgendwann gewinnt ihr so ein Ding und dann gibt es, wie bei uns gestern:
Jubel, Trubel, Heiterkeit!

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  2. Herren: Alle Neune ...
verffentlicht von Ralf am 01.10.2011
     
 
Ein Bericht von Helmut

Alle Neune ...

Neun Stze fr den Gegner, neun Punkte fr uns und mehr als neun Bier fr die Mannschaft, so lautet kurz gefasst das Ergebnis unseres Heimspiels gegen SV Eidelstedt III. Neun Bier fr die Mannschaft auch deshalb, weil der Gegner, trotz zweifacher Einladung, nach dem Duschen einfach verschwand.

Einzelkritik:

Ralf mit neuer Frisur und hochkonzentriert super mit zwei Siegen gegen unangenehme Gegner.

Helmut nicht sonderlich gut, aber effektiv und erfolgreich

Mika gut aufgelegt siegreich.

Sebastian verspielt, aber ebenfalls am Ende erfolgreich.

Bernd und Martin total strategisch, siegen vllig humorlos jeweils 3:0 gegen ihre starken Gegner.

Aufschlussreich: Die neuen Doppel Ralf/Mika sowie Helmut/Sebastian funktionieren. Kurzum: 9:1 (nur ein Doppel verloren) fr uns. Wir denken weiter von Spiel zu Spiel.

PS: Das nchste Mal bringe ich eine Kiste Bier mit, denn Bier war leider wieder zu wenig vor Ort. Wer kmmert sich um die Khlung?

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  St. Pauli 3 war strker als erwartet
verffentlicht von Jan am 30.09.2011
     
 
Ich ging Anfangs davon aus St. Pauli ist von der Spielstrke her so einzuschtzen wie letztes Jahr. Hrte dann, sie spielen mit Ersatz und dachte, die rammen wir weg. Ja, ja, dass war mal wieder die Geschichte mit dem Fell des Bren den man noch nicht erlegt hat. In diesem Fall war es ein ausgewachsener Braunbr mit viel Biss.

Nach den Doppeln die 2:1 zugunsten von St. Pauli ausfielen, war ich dann erst mal geschockt. Hatte unser Reviernachbar doch in den letzten beiden Partien gegen unsere Erste genau so begonnen und wir blieben als Verlierer zurck. Auch unsere Damen hatten gerade eine schmerzhafte Niederlage einstecken mssen. Eigentlich sollte es jetzt mal andersherum gehen.

Nun gut. Schock verdauen und in die Einzel gehen. Lars und der Autor sahen auch hier genauso bescheiden aus wie im Doppel. Sehr bescheiden. Lars hatte gegen Harms so gar keine Bindung zum Spiel. -8, -6, -2 und fertig. Bei dem Autor gegen Holz war es hnlich, nur das die Leistungskurve mit den Stzen anstieg. -5, -7, -11 die Stze. Dabei war der dritte Satz unglcklich. Ein Satzgewinn htte dazu fhren knnen dieses Spiel noch zu drehen.

Die Spiele Michael gegen Piskorzynski und Jacques gegen Claussen hatten gutes Niveau und gingen trotzdem ungefhrdet an uns. Auch Johannes und Martin bentigten fr ihre Aufgabe nur drei Stze.

Damit stand es nach der ersten Runde 5:4 fr uns und Lars hielt mit seinem Spielverlust im ersten Spiel der zweiten Rund die Spannung weiter im oberen Bereich.

Doch dann gewannen wir die vier folgenden vier Spiele und der Drops war gelutscht. Aber auch hier gab es Spannung genug, weil sowohl Jacques als auch der Autor ihre Spiele erst im fnften Satz entscheiden konnten.

Puhhh, dass war harte Arbeit. Von wegen Wegrammen

Fazit, es war ein schner Abend mit viel Spannung und netten Gsten. Die Revierrivalitt zwischen uns und Pauli war zu spren, aber sehr sportlich und positiv. Am Ende hat bei Begegnungen zwischen Pauli und ATV keiner Probleme dem anderen zu gratulieren und meint dies auch ehrlich und nicht nur weil es sich so gehrt. Wir sind eben nicht nur Revierrivalen, sondern auch Freunde. Sofern man das von Vereinen sagen kann.

Hier das Spiel in Zahlen:
Jan/Lars 0:1
Michael/Jacques 0:1
Martin/Johannes 1:0
Lars 0:2
Michael 2:0
Jacques 2:0
Jan: 1:1
Martin 2:0
Johannes 1:0


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  Aber beim BSV klappt es fr die Erste Herren
verffentlicht von Tim am 27.09.2011
     
 
Endlich geschafft! Nach drei Niederlagen in Folge konnten wir gegen den BSV einen deutlichen 9:5 Sieg verzeichnen.

Auch wenn wir nach den Doppeln wieder 1:2 hinten lagen und oben gegen die stark besetzten BSVler nur David einen Zhler beisteuern konnte, waren wir in der Mitte und unten deutlich strker und gaben dort kein Spiel an den Gegner ab.

Damit drften alle Abstiegssorgen verflogen sein und einem befreiten Auftritt am Freitag gegen den HSV 3 vor heimischer Kulisse nichts mehr im Wege stehen!

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  Auch gegen St. Pauli keine Punkte fr die erste Herren
verffentlicht von Tim am 27.09.2011
     
 
Die ersten Punkte der Saison sollten mit Davids Untersttzung im vorgezogenen Spiel gegen Pauli nach Hause geholt werden. Und viel hat auch nicht gefehlt, um wenigstens einen Punkt einzufahren.

In den Doppeln haben nur Gnni und Tim das dreier Doppel gewonnen und wir starteten mal wieder mit 1:2.

Oben: David und Philipp hatten Chancen gegen Bhm verloren aber beide 1:3. Dafr zwei Siege gegen Koglin, wobei Philipp seinen im fnften etwas zu spannend gemacht hat.

Mitte: Olaf mit einem klarem 3:0 Erfolg gegen Wachs und klarer 0:3 Niederlage gegen Brese. Gnni htte sein zweites Einzel nach 2:0 Fhrung und Matchball fast nach Hause gebracht, verlor dann aber doch noch im Fnftem und auch gegen Brese gab es nur Erfahrungspunkte.

Unten: Mark verlor sein erstes Einzel ohne richtig ins Spiel zu kommen, hatte im zweiten Spiel aber keine Mhe. Tim konnte beide Spiele gewinnen.

Das Abschlussdoppel ging (leider) verdient an Pauli und besiegelte die 7:9 Niederlage.

Fazit: Dann mssen die ersten Punkte doch am Freitag gegen den BSV her ;)


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  Aller Anfang ist schwer, aber ...
verffentlicht von Alexandra am 25.09.2011
     
 
Ein Bericht von Sina


... irgendwann hat auch das ein Ende!!!
Nachdem wir uns gegen unsere ersten Gegner in der hheren Liga so schwer getan hatten, kam nun der erste Sieg. Unsere Gegner waren die erste Damen des Harburger SC.
berpnktlich und damit uneingespielt fingen wir an, aber auch das konnte uns nicht von unserer Strae zum Sieg abbringen. Das Doppel Britta/Sina ging nach fnf Stzen an uns. Eine ziemliche Zitterpartie. Aber Brittas Gefhl hatte von Anfang an gesagt, dass wir das Spiel gewinnen wrden. Das zweite Doppel hatte leider nicht ganz so viel Glck und verlor das Spiel nach vier Stzen.

Britta gewann ihre zwei Einzel, das erste nach drei, das zweite nach atemberaubenden fnf Stzen. Doch auch hier wurde sie nicht von ihrem Gefhl getrgt, dass ihr in beiden Fllen einen Sieg prophezeite.
Bianca hatte ihr Glck zu Hause gelassen, und verlor somit ihre beiden Einzel. Das erste schon nach drei Stzen, das zweite nach nervenzerreissenden fnf Stzen.

Michaela und Sina gewannen ihre beiden Einzel. Gegen die Nummer drei aus Harburg taten wir uns beide schwer, konnten aber jeweils im fnften Satz das Spiel fr uns entscheiden. Gegen die Nummer vier hatten wir es leichter, und gewannen schon nach drei Stzen. Und obwohl Sina im fnften Satz gegen das Abschlussdoppel kmpfte, holte Michi den entscheidenden letzten Punkt fr die zweite Damen ein.

Fazit des Abends: Auf jede Pechstrhne folgt auch wieder eine Glcksstrhne, Brittas Gefhl trgt nicht und unsere Mannschaftsstimmung ist unschlagbar

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  Zu spt gestartet...
verffentlicht von Jan am 25.09.2011
     
 
... so knnte man das Motto des Abends von ATV 5 gegen GFSV 4 betiteln...

In den 3 Doppeln konnte lediglich Wolfgang und Jan souvern einen Punkt fr uns holen. Die beiden lieferten im dritte Satz zwar noch etwas Nervenkitzel gewannen den Satz dann aber doch noch mit 14:12 Punkten. Ziggy und Stefan machten viele Fehler, verloren den zweiten Satz knapp und waren wohl so enttuscht, da sie im dritten Satz gehrig auf die Mtze bekamen. Dieter und Jrg kamen berhaupt nicht richtig ins Spiel. Zwar steigerten sie sich im Laufe des Spiels und verloren den dritten Satz mit 14:12, aber fr einen Sieg htten sie gleich von Beginn an durchstarten mssen.

Dann kam Ziggy mit seinem Einzel. Nach dem er im ersten Satz nicht gut aussah, spielte er im zweiten und dritten super und konnte diese beiden Stze fr sich entscheiden. Leider riss der Gegner sich wieder zusammen, kam wieder in seinen Angriff und entschied das Spiel doch noch fr sich.

Dieter startete souvern und gewann 11:6. Da er den Gegner schon kannte nahm er ihn aber wohl doch etwas zu leicht. Der witterte seine Chance und holte die nchsten 3 Stze und damit einen weiteren Punkt fr den GFSV. Herrschaftszeiten schimpfte Dieter mal lautstark mitten im Spiel und drckte damit wohl seine Unzufriedenheit mit dem Verlauf des Spiels aus.

Wolfgang kmpfte sich durch 5 Stze, spielte starke Blle vor allem mit seiner guten Rckhand. Sein Gegner behielt aber die Nerven und fr Wolfgang kam der Einbruch im fnften Satz und auch dieses Spiel ging weg...

Jan musste gegen einen Materialspieler (mit 4 stelliger Passnummer!) antreten und lieferte ebenfalls ein knappes Spiel ber fnf Stze. Leider musste er sich dem starken Angriff seines Gegners geschlagen geben. Da stand es insgesamt schon 1:6 und sah nicht gut fr uns aus...

Jetzt kam Jrg an die Reihe. Er verdaddelte zwar den zweiten Satz, holte aber relativ sicher den Punkt nach Hause... 2:6.

An der Platte nebenan verlor Stefan den ersten Satz, konnte aber die nchsten drei fr sich entscheiden. 3:6.

Angesteckt von den zwei Einzelsiegen trat Ziggy gegen die Nummer 1 des GFSV an. In einem packenden und spannenden Spiel wuchs Ziggy ber sich selbst hinaus und gewann in 5 Stzen! Dem extremen Problemen mit den Angaben des Gegners, der sein Spiel eigentlich schon mit den Angaben gewinnt, trotz Ziggy mit seinem Gehr! Ist es eine leise Angabe kommt sie mit Unterschnitt, ist sie lauter dann ist es ein Konteraufschlag. So macht man es wenn man es nicht sehen kann! Respekt!!! 4:6.

Unsere Aufholserie wurde kurz gestoppt durch die Niederlagen von Dieter und Wolfgang. Beide konnte nicht wirklich punkten gegen ihre Gegner und so konnte der GFSV seinen Vorsprung auf 4:8 erhhen.

Jan holte wieder auf und gewann relativ klar mit 3:1 Stzen. 5:8 noch war nichts verloren!

Jetzt musste Jrg wieder an die Reihe. Stefan gab noch Tipps und Jrg verlor zu 10 den ersten Satz. Okay, der Tipp den Gegner auf der Rckhand zu halten war gut nur Jrg peilte nicht gleich, dass er da einen Linkshnder vor sich hatte... Nach diesem Anfangsproblem gewann Jrg souvern den zweiten Satz, konnte das Niveau aber nicht halten und verlor knapp den dritten Satz. Im vierten Satz gewinnt Jrg wieder berlegen und alle haben wieder etwas Hoffnung. Stefan hat zwar an der Platte nebenan den ersten Satz verloren, aber der zweite ging an ihn. Mit diesen 2 Spielen kmen wir doch glatt noch ins Schludoppel!

Leider hat Jrg in diesem entscheidenden Moment einen totalen Blackout. Ehe er sich recht versieht hat er den Start verpasst und es stand schon 0:5 gegen ihn. hnlich wie im gesamten Spielverlauf ist da auch nichts mehr zu holen. Eine kleine Aufholjagd verluft nicht glcklich und Punkt und Spiel gehen zum GFSV.

Zurck bleibt ein bitterer Geschmack bei Jrg das Spiel vermasselt zu haben, aber eigentlich htten wir schon viel frher im Spiel unsere Leistung zeigen mssen.

Mal sehen, was die nchsten Spiele bringen. Auf jeden Fall mssen jetzt mal Punkte her!

Spielbericht von Jrg

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  Zweiter Herren gelingt Doppelschlag
verffentlicht von Bernd am 20.09.2011
     
 
Nach der Niederlage im ersten Spiel gegen Rellingen standen wir am Freitag gegen Lurup und gestern im Spiel gegen den Lokalrivalen St. Pauli schon etwas unter Druck, um das Klassenziel Aufstieg nicht jetzt schon begraben zu mssen.

Beide Spiele liefen ziemlich hnlich ab: Wir fhrten nach einigem Krampf aber vor allem viel Kampf jeweils 2:1 nach den Auftaktdoppeln. In den Einzeln folgten dann stets konzentrierte Leistungen, so dass wir die Spiele auf dem Papier ziemlich locker mit 9:2 (gegen Lurup) und 9:3 (gegen Pauli) gewinnen konnten. Doch ganz so klar wie die Ergebnisse waren die Spiele nicht. Im Gegensatz zur letzten Saison gelang es uns nur einfach besser, die zahlreichen 5-Satz-Spiele nach Hause zu schaukeln.

Ein Sonderlob an unsern Neuzugang, Helmut Heide, der sich nahtlos in die Mannschaft eingefgt hat und beachtliche Resultate erzielt. Unter anderem sprang gestern ein schner Sieg gegen Paulis Einser, Strobitzki, heraus, der wohl nicht viele Spiele in der ersten Bezriksliga verlieren wird.

Fazit: Wir mssen weiter voll konzentriert zu Werke gehen, dann gewinnt man auch mehr 5-Satz-Spiele ;)

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  Nichts zu holen gegen ETV?
verffentlicht von Philipp am 19.09.2011
     
 
Ein Bericht von Gnni:

Haben wir berhaupt schon mal gegen Eimsbttel gewonnen?
Ich glaube ja; und zwar ohne David.
Genau aus diesem Grund haben wir Edeljoker Helmut aus dem Hut gezaubert und Lang Lang Kluthe nach Dsseldorf geschickt.
Der Hamburg-Liga-Absteiger reiste mit 2 Ersatzleuten an. Es konnte also gar nichts mehr schief gehen. Doppel: 0:3, Einzel: 2:6, Endergebnis: 2:9
Siege konnten lediglich ATV-Master Gnther Laub und sein Spezi Mark Dahlhoff einfahren.
Das ganze war so kurz und schmerzlos, dass keiner wirklich traurig war.

Wegweisend wird die kommende Woche, in der am Mittwoch St.Pauli und am Freitag BSV abserviert werden und somit ein Sprung auf den 4.Tabellenplatz die logische Konsequenz ist.

ATV - Forever and ever! ATV - all the way, all the way!

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  Die Fnfte in Lurup
verffentlicht von Alexandra am 18.09.2011
     
 
Ein Bericht von Wolfgang

Um gleich mal die Spannung rauszunehmen: Wir haben verloren, relativ grndlich. Vier Punkte waren fr uns drin (Wolfgang/Andreas, Jrg, Ziggy, Wolfgang). Die restlichen Spiele wurden gegen die fast durchweg lteren Herrschaften vom SV Lurup 3 mehr oder weniger knapp vergeigt.

"Bisslos" resmierte Dieter fr seine beiden Spiele; Ziggy, nach vorigen Fitnesseinheiten unter Spannung wie eine Aufziehfeder, kam mit seinem explosionsartigen Spiel gegen die schlaffen Blle der Anti-Belags-Routiniers nicht recht zum Zuge; Andreas grbelte, ob seine 5-monatige Spiel- und Trainingspause nicht doch irgendwie mit den persnlichen Spielergebnissen zusammen hinge. Viktor und Wolfgang haben auch keinen Griff dran gekriegt. Jrg, mit viel Becker-Faust bei seinem 3:2 Sieg, war von allen wohl noch am Zufriedensten.

"Irgendwann hatten wir soviele Punkte verloren, dass wir nicht mehr gewinnen konnten..."
Insgesamt also eher unangenehme Gegner mit komischen Belgen und eigenartigem Spiel (Anna sagte, das sei die Regel in dieser Klasse), aber natrlich, das muss hier erwhnt werden, waren die Luruper uerst nette und gastfreundliche Gesellen.

Dann also mal sehen wie es bei unserem dritten Saisonspiel am kommenden Donnerstag luft...

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  1. Damen wieder in Hchstform!
verffentlicht von Judith am 18.09.2011
     
 
Naja, zumindest alle auer der Autorin. Aber egal.
Nach dem bescheidenen, unntigen und vor allem enttuschenden Unentschieden im ersten Spiel, sollte nun gegen die Gste aus Osdorf ein Sieg her! Und da die vergangenen Jahre gezeigt haben, dass wir immer nur im ersten Spiel der Saison verlieren (oder zumindest doch bescheiden spielen) waren wir auch wieder halbwegs zuversichtlich. Nochmals DANKE an die Gste, dass sie eine Verlegung mglich gemacht haben!
Los ging es dann, ganz ungewohnt an einem Donnerstag parallel zu den anderen Mdels, die gegen St Pauli kmpfen mussten.

Aus den Doppeln in altbewhrter Aufstellung Alex/Judith und Larissa/Anna gingen wir 1:1 (L/A 3:1, A/J 1:3). Htte besser sein knnen, zumal Alex und ich wirklich gaaanz knapp die drei Stze mit -10, -13 und -9 abgeben mussten. Aber es htte ja auch schlimmer sein knnen.

In der ersten Einzelrunde holten Larissa und Anna dann beide mit einem 3:0 einen Vorsprung fr uns heraus. Alex konnte in einem hochkonzentrierten Spiel ihre Anti-Gegnerin (also der Anti-Belag) in 5 Stzen schlagen. Ich war mit meinen Gedanken mal wieder berall nur nicht in der Halle und sah gegen meine Gegnerin kein Land in Sicht (0:3). Zwischenstand also 4:2.
Die zweite Einzelrunde war dann schon etwas knapper. Larissa, Anna und Alex konnten den Sack aber mit 3:2 zu machen. Schn! So soll es sein. Starke Gegner, starke Mannschaft, das macht doch Spa!

Ach brigens: Mein zweites Einzel gegen die Anti-Spielerin hatte ich schon gewonnen es zhlte nur nicht mehr. Das wollte ich an dieser Stelle noch mal sagen!

Tja, das war dann wohl mein letztes Heimspiel. Was soll ich sagen, wirklich genieen konnte ich das ganze nicht, aber Spa hat es trotzdem irgendwie gebracht! Am 30. komm ich dann noch mal nach Germania mit, aber unsere zur Zeit etwas miefige Halle vermisse ich jetzt schon...;-)

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  Aller Anfang ist schwer
verffentlicht von Alexandra am 16.09.2011
     
 
Ein Bericht von Michaela

Whrend wir letztes Jahr als neu gegrndete 2. Damenmannschaft wie der Phnix aus der Asche, leichtfig und relativ entspannt in Null Komma Nix den Aufstieg in die nchste Spielklasse gemeistert hatten, so wurden wir diese Saison ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurckgeholt.

Und zwar zuerst mal auf den harten Hallenboden des ETV`s. Trotz meines sagenhaften Einsatzes gelang uns eigentlich nichts. Deshalb bleibt nur erwhnt, dass wir das Spiel mit 2:7 verloren. Britta und Sina konnten ein Doppel fr uns gewinnen und Bianca - die wir hiermit ganz offiziell herzlich Willkommen heien - punktete in einem ihrer Einzel.
Unsere "mitgereisten Fans" (Alex, Judith und Ralf) konnten einem nur leid tun - schn ist anders. Aber wie sagt der tapfere ATVler: Cst la vie und nach dem Spiel ist vor dem Spiel!

Am gestrigen Abend durften wir uns dann mit den Damen von St. Pauli messen.
Und es ging genauso los wie beim 1.Spiel: Sina und Britta gewannen und Bianca und ich verloren. 1:1 war der Punktestand als Britta relativ mhelos ihre Gegnerin bezwang und 2:2, als Bianca genauso mhelos verloren hatte. Dann musste Sina ran und machte es dem Mdel von St. Pauli wirklich schwer, musste sich aber leider nach dem 5.Satz geschlagen geben. Dafr hatte ich dann das Glck, welches Sina gefehlt hatte und holte den Punkt zum erneuten Ausgleich 3:3.

Britta,die ich hiermit zur Spielerin des gestrigen Abends kre, machte mal eben kurzen Prozess und wir fhrten mit 4:3. Aber das hatte sich die St. Paulianerin am Nebentisch wohl abgeguckt, drehte den Spie um und rchte sich grausam an Bianca 4:4.

Sina hatte wirklich Pech und verlor wieder im 5. Satz und ich konnte meiner Gegenspielerin leider auch keinen Punkt abringen 4:6.
Nun lag es an uns, die Doppel beide fr uns zu entscheiden. Leider wollten das die St. Pauli Damen so gar nicht und letztendlich haben sie ihren Willen durchgesetzt und mit 7:4 gewonnen.

Trotzdem war es ein schner Abend! Beide Damenmannschaften in schier unerschpflicher Harmonie, zahlreiche mnnliche und weibliche Fans, sprudelnde Kaltgetrnke bei der "After-Show-Party" und zum Schluss waren wir auch noch in einem schweinischen Lokal - ach Kinder, das Leben ist schn!!!

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  5. Herren - SV Eidelstedt 7 - 8:8
verffentlicht von Alexandra am 12.09.2011
     
 
Ein Bericht von Ziggy

Herzlich Willkommen zu unserem 1. Punktspiel in der neuen Saison. Die heutige Gastmannschaft war die 7. Herrenmannschaft des SV Eidelstedt , whrend der Gastgeber die 5. Herrenmannschaft des ATV war, bestehend aus Ziggy, Dieter, Jrgen, Viktor, Jrg und Sina! Vielen Dank an Sina und die 2. Damenmannschaft fr die Untersttzung!

Die ersten Doppelspiele fanden direkt nach der offiziellen Begrung von Viktor statt. Ziggy / Viktor als Doppel 1 sowie Dieter / Jrg als Doppel 2. Obwohl Dieter und Jrg noch nie zuvor zusammen gespielt hatten, stimmte die Chemie im Spiel sofort. Mit einem 3:0 konnte die 5. Herrenmannschaft des ATV den ersten Punkt fr sich entscheiden.

Parallel an Tisch 1 fhrten Ziggy / Viktor 8:2 im 5. Satz. Die 5.Herren des ATV waren auf dem besten Weg zu einer 2:0 Fhrung. Aber pltzlich wussten Ziggy und Viktor nicht mehr wie man Punkte gewinnen soll. Kurz nachdem 2 Minuten Doppel gespielt wurde, lag der Vorsprung von 6 Punkten nur noch bei 2 Punkten und es stand 9:7, immerhin noch 2 Punkte Vorsprung in der Hand. Auszeit ! Leider half diese jedoch auch nicht mehr weiter. Die Z / V Kombination kam bis zum Ende des Spiels nicht richtig mit dem Anti Belag klar. Am Ende mussten die 5. Herren des ATV einen fast gewonnenen Punkt an Gegenspieler verschenken.

Das Unglck hatte vielleicht auch das 3. Doppelpaar Sina / Jrg negativ beeinflusst. Nach dem 3. Doppelspiel lag der ATV mit 1: 3 hinten. Aber der Abend war noch lang. Denn eigentlich ging es jetzt erst richtig los.
Auf der Position 1 & 2 hatte der ATV klare Vorteile. Ziggy und Dieter konnten mit wenig Aufwand die Spiele fr sich entscheiden, mit jeweils 3:0 Punkten. Auf der Position 3 & 4 kmpften Viktor und Jrgen zwar hart und konnten auch jeweils einen Satz gewinnen, leider waren die Gegenspieler jedoch noch ein bisschen besser Jetzt lag der Spielstand bei 3: 4 und damit gab es einen leichten Vorteil fr die Gastmannschaft. Aber alles war noch offen.

Nun kamen Jrg und Sina ins Spiel. Der Gegenspieler von Jrg hatte eine lange Noppe als Belag in der Rckhand. Aber Jrg hatte berhaupt kein Problem damit: einmal schupfen in die Ecke, dann auf die Position und Schieen! Eine hnliche Situation hatte sich mehrmals bei ihm wiederholt! Jrg hatte mit einem 3:1 seinen ersten Punkt fr den ATV geholt! Einen Tisch daneben zog Sina auch einen Topspin nach dem anderen. Mal links, mal rechts. Wenn der Ball ab und zu mal schnell zurck kam, gab es auch kein Problem fr Sina. Peng Mit einem Schmetterball hatte Sina das Spiel beendet. 3:0 ! Saubere Arbeit! Somit fhrte die 5. Herrenmannschaft des ATV wieder mit einem kleinen Vorsprung nach der ersten Einzelrunde. Jetzt kam das direkte Duell beim Einzel

Auf den ersten beiden Positionen hatte der ATV weiter keine Chance fr die Gegenspieler gelassen. Nach 10 Minuten (gefhlt nur 2) gewann Dieter schon das Spiel mit einem glatt 3:0. 3 Minuten spter hatte auch Ziggy seine Pflichtaufgabe mit demselben Ergebnis erfllt. Pltzlich war der ATV mit 7:4 in Fhrung! Aber die Gastmannschaft hatte auch noch nicht aufgegeben. Die beiden jngeren Spieler von Eidelstedt 7 dominierten den Tisch mit sicheren Topspins. Viktor und Jrgen kmpften zwar jeweils bis zum letzten Punkt, aber leider hatte es nicht gereicht um das Spiel noch zu drehen. 7:6, ATV hatte immerhin noch die Nase vorne. Es war nun ein Kopf an Kopf Rennen. Beide Mannschaften hatten den Willen und Moral gezeigt und wollten unbedingt mit einem Sieg in die neue Saison starten. Jrg kmpfte mit seinem Vorhand-Topspin. Leider hatte der Gegenspieler eine bessere Rckhand und konnte den Rhythmus des Spiels unter seiner eigenen Hand besser kontrollieren. Auf der anderen Seite in der Halle war der Spielverlauf hnlich. Sina hatte zwar einige Blle gegen die lange Noppe sehr gut gespielt, aber die Kosten der Fehlerquote waren leider zu hoch um das Spiel zu gewinnen. Nach 3 Doppelspielen und 12 Einzelspielen lag ATV 7:8 hinter. Aber das Spiel war noch nicht zu Ende. Das letzte Doppelduell mit Ziggy / Viktor stand jetzt im Fokus. Wir wollten wissen, ob der ATV noch ein Unentschieden erreichen konnte.

Der Anfang war nicht gut. Ziggy / Viktor kamen nicht zurecht und nach ein paar Minuten stand es auf der Tafel schon 2:10. Als alle glaubten, dass der 1. Satz schon vorbei wre, passierte die Magie des Tischtennis. Pltzlich verlor die Gastmannschaft die Kraft und die Konzentration. 8 Punkte in Folge 10:10 ! Wir lebten noch!

13:12 ! Ziggy / Viktor waren in Fhrung. Ziggy hatte jetzt den entscheidenden Aufschlag. Der Ball flog ber das Netz und landete auf der richtigen Seite vom Tisch! Der Ball kam zwar wieder zurck, aber wurde von dem falschen Gegenspieler angenommen! Es war ein Fehler! Es war doch kein Fehler! Unterschiedliche Leute, unterschiedliche Meinungen. Gerade bei der kritischen Situation! Wiederholung! sagte der Schiedsrichter. Am Ende gewannen Ziggy / Viktor trotzdem den Satz, mit 14:12! Aber das Spiel war noch nicht entschieden und vor allem das erste Punktspiel fr die neue Saison war noch nicht entschieden.

5. Satz ! 2:2 ! Das 1. Doppel von der Gastmannschaft war gerade mit einer 9:4 Fhrung auf dem besten Weg zum Sieg. Alle 4 Spieler am Tisch waren auf einmal richtig vorsichtig geworden und alle versuchten keinen Fehler mehr zu machen. Die riskanten Topspins waren jetzt nur noch selten zu sehen. Stattdessen: schupfen mit einer besseren Platzierung und starken Nerven!!! Konnte das Doppel Ziggy / Viktor noch einmal das Drama wie im 1. Satz wiederholen? Die Antwort ist ja! Als der ltere Gegenspieler bei einem Rally den Ball zu lang geschupfte, gewannen Ziggy / Viktor tatschlich mit 11:9!

Nach gut 3 Stunden hartem Kampf trennten sich die beiden Mannschaften mit 8:8 friedlich. Ein spannender Abend ging mit einem Unentschieden zu Ende.

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  1. Herren - Auftaktpleite in Eilbek
verffentlicht von Philipp am 12.09.2011
     
 
Eigentlich mit reichlich Vorbereitung (siehe letzten Bericht) und guten Mutes zum ersten Punktspiel zu Eilbeks 2. Mannschaft gefahren, muss ich nun leider den Bericht unserer Zweiten zitieren:
"Irgendwie war an diesem Abend der Wurm drin, und zwar ein gigantisch groes Vieh!"
Nur fallen mir nicht so viele Ausreden ein. Wir waren komplett, neue Belge hat auch keiner probiert und die Eilbeker hatten doch eigentlich eine 2. Mannschaft bauen wollen, die sich eher im unteren Bereich der Liga ansiedelt. Haben sie sich aber frecher Weise nicht dran gehalten!
Wir also mit Wurm, die Gegner strker als erwartet, gab es ein 4:9. Ein Doppel, zwei Einzel oben und eins unten, mehr konnten wir nicht holen.
Am Freitag geht es gegen den Topfavoriten der Liga. Aber vielleicht hlt der ETV ja genau wie Eilbek 2 nicht, was sie versprechen und wir holen da was.

Weiterhin guten Mutes

Philipp

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  2. Herren: Black Friday in Rellingen
verffentlicht von Ralf am 11.09.2011
     
 
Ein Bericht von Ralf

Irrfahrt nach Rellingen mit ffentlichen Verkehrsmitteln und anschlieend mit 4:9 unter die Rder kommen ... Tischtennis-Herz, was willst du mehr? Will jemand Grnde hren? Okay, hier ein paar: Ein Stammspieler im Urlaub, ein anderer mit gerade soeben berstandener Lebensmittelvergiftung. Ein Kapitn mit Rckhand-Belag-Experimenten und ein Neuzugang, der es nicht rechtzeitig zum Spielbeginn schafft, wodurch die Doppel komplett verdreht werden mssen und promt verloren gehen. Dazu noch Diskussionen im Vorfeld um die Ersatzstellung der 3. Mannschaft, mit einem mehr als nicht zufrieden stellenden Ergebnis, nmlich Ersatz aus der 4. Mannschaft. Pech ohne Ende, was unter anderem darin gipfelt, dass ich einen Satz 22:24 (!) verliere, mit insgesamt 0:7 Schmutzbllen und einem Netzroller zum Abschluss.

Aber das alles darf nicht als Ausrede herhalten. Irgendwie war an diesem Abend der Wurm drin, und zwar ein gigantisch groes Vieh! In dieser Verfassung haben wir mit dem Aufstieg ungefhr so viel zu tun, wie der HSV mit der Meisterschale.

Ich muss mir, als Mannschaftsfhrer, den groen Vorwurf machen, in der Ersatzfrage nicht konsequent genug gehandelt zu haben. Auch meine Leistung am Tisch war unterirdisch, im Doppel, wie im Einzel. Mein Belag-Experiment offensive Rckhand ist gescheitert, der Belag schon runter gerissen und das altvertraute Gummi wieder drauf. Ab dem nchsten Training gibt es wieder Unterschnitt la zwei Pfund Hack!

Ich bedanke mich bei Lars fr seine Ersatzbereitschaft und seinen engagierten Einsatz an der Platte. Viel hat nicht gefehlt und dein Gegner hat zuletzt immerhin noch oberes Paarkreuz gespielt.

Ich habe fertig!

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  1. Damen Rellingen 1: Was fr eine Wurst
verffentlicht von Alexandra am 10.09.2011
     
 
oder wie sagt man, wenn aus einer komfortablen 6:1-Fhrung am Ende nur ein Unentschieden herausspringt? Gefhlt ist es jedenfalls eine herbe Niederlage, da trstet auch ein mickeriges Pnktchen nicht wirklich.

Ich hole mal kurz aus: Super Doppelleistung am Anfang. Judith/Alex schlagen das Favoriten-Doppel (mit ein wenig Glck vielleicht) in 5 Stzen, Larissa und Anna besiegen das andere Doppel in 4 Stzen.

Larissa macht im ersten Einzel kurzen Prozess, Anna hat gegen eine starke Nummer 1 Probleme, ringt ihr aber immerhin einen Satz ab. Zwischenstand 3:1 ATV.

Alex gewinnt gegen Nummer 4 klar in 3 Stzen, Judith kmpft sich gegen die 3 in einem schweitreibenden Duell bis zum 5. Satz und macht den Sack mit einem glcklichen 11:9 zu.

Einzel Nummer 2 fr Larissa: nach einem schwachen Start luft sie wieder zur gewohnten Form auf und holt den Punkt zum 6:1.

So, jetzt sollte doch wenigstens eine der anwesenden Damen das letzte Pnktchen machen, oder? In diesem Punkt waren wir uns einig. Nur wer knnte das sein?

Anna war es nicht, die gegen die hochmotivierte Nummer 2 kein Gegenmittel wusste. Alex auch nicht, die dank eines Aufschlagfehlers im vierten Satz und einer weiteren Glanzparade schlielich -10, -9, +10 und -9 abdanken musste. Aber Judith war es auch nicht, die gegen Nummer 4 immerhin einen Satz holte, den Vierten aber sogar zu -2 abgeben musste.

Zwischenstand 6:4. Nun kamen die Doppel. Da wir die ersten Doppel mit 2:0 fr uns entschieden hatten sollte hier doch auf jeden Fall was mglich sein. Oder etwa nicht? Bei Judith und mir lief nicht viel, es war aber auch ganz schn hei in der Halle. Am Nebentisch fhrten Larissa und Anna 2:0. Und auch im dritten Satz sah es anfangs noch gut fr die beiden aus. Bis die Wende kam in Form eines komischen Geruschs in Annas Knie. Die verlor daraufhin ihre Sicherheit und es begann eine unaufhaltsame Abwrtsspirale.

Mucksmuschenstill war es in der Halle, denn die 3. Herren hatte ihr Spiel inzwischen schon beendet. Larissa und Anna kmpften halbwegs verzweifelt, aber es war nichts mehr zu machen.

Das Ende vom Lied: 6:6 und erleichterte Rellinger Mdels, die ihr Glck kaum fassen konnten. Wir allerdings auch nicht. So, und jetzt mchte ich ber dieses Spiel kein Wort mehr verlieren ...

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  5. Herren - Damen-Power im Pokal
verffentlicht von Alexandra am 10.09.2011
     
 
Ein Bericht von Viktor

Zum Pokalspiel der neuen fnften ATV-Herren gegen WTB 5 erschienen wir in folgender sanft & sicher, aber auch hart und undefinierbar spielenden Aufstellung:

Ziggy, Jan, Victor, Stefan, Britta und Michaela.

Die Doppel verliefen ganz gut, ich habe wie immer Vorlagen zum Abknallen geliefert, leider fr die Gegenseite und so verloren wir knapp gegen das gegnerische Doppel Eins.

Zu unserem Pech schaffte auch der weibliche Part der Mannschaft knapp am Sieg vorbeizusegeln. Aber dafr gewannen Ziggy und Stefan!

Ziggy durfte in seinem ersten Spiel gegen einen kurz- / langnoppigen Gegner spielen und das Schwarzwlder Trainingscamp scheint sich ausgezahlt zu haben, denn auch Britta war erfolgreich. Bei Michaela waren leider die Gegner glcklicher.

Jan, der nicht ganz darauf gefasst war, so frh schon zum Einsatz zu kommen, konnte sich geistig nicht von der Arbeit trennen, das und etwas Unglck haben dem Gegner immer einen Tick mehr Punkte eingebracht.

Auch unser Neuzugang Stefan hat leider in sehr knappen Stzen die Siege abgeben mssen. Britta war die einsame Spitze des Pokalballabends und konnte alle Einzel fr sich entscheiden und zwar sehr klar. Die Sicherheit beim Spiel brachte den ersten Gegner zur Verzweiflung und auch der zweite konnte mit seiner Noppe nicht viel ausrichten.

Ich selber hatte wie immer mehr Glck als Verstand, traf im ersten Satz drei Rckhandtopspins in Folge, die (zuerst den Tisch treffend), an dem berraschten Gegner vorbeirauschten das hat mich natrlich nicht davon abgebracht noch zwei Stze zu verlieren, am Ende siegte ich aber doch. Obwohl mein letzter Ball des Spiels eine Einladung zum Schmettern war die mein Gegner aber offensichtlich psychisch nicht mehr verarbeiten konnte. Gegen den zweiten jngeren Gegner verlor ich leider auch.

Ziggys zweites Spiel verlief ebenfalls nicht glcklich, genau wie der ganze Abend fr uns. Ein paar mehr Kanten und Netzblle htten uns sicherlich in das Land geschifft in dem man Milch und Honig mit Andersglubigen teilen muss, auch wenn man nicht mchte... aber so mussten wir die Punkte und das Pokalspiel abgeben, wie das Steuergeld nach Griechenland.

Am Ende haben wir zwar keinen glorreichen Sieg eingefahren, aber eine Niederlage, die sich nicht wie eine anfhlte, reich an Spass und Lebensfreude trennten wir uns in zwei Autos und starteten das Leben von Neuem. :D

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  Spitzenreiter, Spitzenreiter, Hoi, Hoi, Hoi! Die 4. Herren macht ein grandioses Spiel und erstrmt die Tabellenspitze
verffentlicht von Jan am 09.09.2011
     
 
Der zweite Teil der berschrift ist teilweise rein humoristisch zu werten. Grandios war dieser Abend wirklich. Grandios chaotisch.

Es fing damit an, dass ich um 18:45 Uhr mit einem Typen die Halle betrat den ich vorher noch nie gesehen hatte. Fr unsere Gegner fast zu frh und dann noch alleine. Naja, mal schauen. Dann stand irgendwann Johannes in der Halle, von dem ich dachte er wre im Urlaub und wollte mitspielen. Schade nur, dass ich ihn noch nicht gemeldet hatte. Verdammt! Das fing ja gut an. Wie peinlich. Ich rief kurzerhand Alex an, die schnell die Meldung bei TT-Max. nachholte und schwups konnte Johnnes mitspielen. Zwischenzeitlich hatte sich herausgestellt, dass Mr. Nichtidentifiert tatschlich zum ETV gehrte. Auf Nachfrage, wann seine Jungs kmen, sagte er: Och keine Ahnung. Die kommen ganz unterschiedlich. Gegen Spielbeginn kam dann der zweite von den ETVlern und erklrte mir, der dritte Mann wrde sich gerade auf den Weg machen und der Vierte wrde dann auch irgendwann kommen. Der Fnfte wre beim Elternabend und wrde ca. um 21:30 Uhr kommen. Nun ahnte ich schon, dass das mit dem Sechsten nichts mehr wird und so war es dann auch. Klasse, gegen diese Orga, waren meine Probleme, bzw. Unzulnglichkeiten im Vorfeld Weisenknaben. Ich rief alle zusammen und als klar war, dass Mr. Elternaben die Nr. 1 ist und damit Gegner von Florian, legte Flo sein Veto ein. Kein Doppel zu spielen und um 21:30 Uhr das erste Einzel zu haben,... Hallo!!! Somit mussten die ETVler mit den vorhandenen vier Spielern vorlieb nehmen und wir stellten die Doppel so um, dass Vitalij und Johannes wenigstens im Doppel zum Einsatz kamen.

Das Spiel nahm seinen erwarteten Verlauf und Florian machte mit dem Siegpunkt zum 9:2 den Deckel auf dieses Spiel. Oh, hoffentlich war das die letzte Begegnung mit so viel Chaos. Denn der Spa hielt sich natrlich in Grenzen. Wir alle stellen uns Punktspiele anders vor.

Das Spiel in Zahlen:
Lars 2:0
Florian 1:1
Jacques 1:0
Jan 1:0
Vitalij 1:0 - kampflos
Johannes 1:0 - kampflos
Vitalij/Johannes 1:0
Lars/Jan 0:1
Florian/Jacques 1:0 - kampflos


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  9:2 Pokalsieg gegen Wellingsbttel 1 - 4. Herren machte es nach h vor!
verffentlicht von Jan am 07.09.2011
     
 
Nachdem unsere Dritte etwas mhevoll am vorletzten Montag 9:5 gegen Eidelstedt 5 gewonnen hatte. Kamen wir am Donnerstag mit einem lockerleichten Sieg gegen die erste Herren von Wellingsbttel daher. So schn wie einleuchtend, dass unsere Erste dies als Vorlage fr ihr Spiel am Folgetag nahm.

Die einzigen zwei Spielverluste kamen in Spiel 2 (Doppel) und im siebten Einzel zustande. Insgesamt war es eine konzentrierte Mannschaftsleistung in angenehm ruhiger Atmosphre, die fast Freundschaftspielcharakter hatte. Auch mein Versuch diese Harmonie schon in meiner Begrungsansprache im Keim zu ersticken, scheiterte. Ich benutzte (peinlicherweise) den Begriff Gegner anstatt Gste.

Zum Schluss mchte ich noch unseren Siegreichen Ersatzspielern, Florian, Ziggy und Jrgen, fr ihren Einsatz danken. Dies war ein Auftakt nach Ma. Da freue ich mich schon auf unseren ersten wirklichen Hrtetest morgen gegen ETV 6.

Das Spiel in Zahlen:
Lars 1:1
Florian 2:0
Jan 1:0
Vitalij 1:1
Ziggy 1:0
Jrgen 1:0
Lars/Jan 1:0
Florian/Jrgen 0:1
Vitalij/Ziggy 1:0

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  1.Herren in Frhform: 9:2-Sieg im Pokal
verffentlicht von David am 05.09.2011
     
 
Die erste Runde im prestigetrchtigen Pokal nutzen wir gemeinhin als bierernste Vorbereitung fr die Meisterschaft. Anders in diesem Jahr: Nach sage und schreibe drei Freundschaftsspielen gegen Brnsen (9:3), Ratzeburg (3:9) St. Pauli (7:9 eigentlich 9:0, weil unsere Nachbarn ihr Abschlussdoppel falsch aufstellten) gingen wir topfit in den Pokalfight gegen den SC Wentorf III aus der 1. Kreisliga.

Unser Trainingsvorsprung zahlte sich schon in den Doppeln aus: Trotz 0:5-Rckstand zu Satzbeginn gingen wir 3:0 in Fhrung. Olaf und ich (3:1), Philipp und Mark (3:1) sowie Gnni und Tim (3:2 nach 0:2-Rckstand) machte ihre Sache mehr als gut.

In den Einzeln ging es spannend weiter, dabei behielten wir im entscheidenden Moment meist die Nase vorn: Gnni, Tim und Olaf holten in ihren Einzeln reihenweise Rckstnde (z.B. 4:10, 1:8, 2:9) auf, wie es manch anderer in einer ganzen Saison nicht schafft. Genau wie Mark gewannen sie am Ende 3:2 - und bauten die ATV-Fhrung weiter aus.

Die einzige Fnfsatz-Niederlage musste Philipp einstecken. Im letzten Satz gegen den Wentorfer Top-Spieler gingen die ersten sieben Punkte an unseren Captain (7:5), die anschlieenden sechs Ballwechsel berlie er hflich wie immer dem Gegner (7:11). Auch ich konnte mein Einzel gegen die Nummer eins der Gste offen gestalten. Wren da nicht diese fnf Punkte Rckstand zu Satzbeginn gewesen, wre beim Stand von 6:6 (1. Satz), 3:6 (2. Satz) und 6:6 (3. Satz) sicher einiges drin gewesen.

Am deutlichen 9:2-Sieg in unserem ersten Pflichtspiel nderten auch Philipps und meine Niederlagen nichts. Nach nur 90 Minuten Spielzeit war die Partie zu Ende der Tischtennis-Abend aber noch lange nicht. In der ATV-internen Rangliste setzte sich Olaf souvern an die Spitze. Die rekordverdchtige Saisonvorbereitung hat sich also gelohnt.

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