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  2. Herren siegt 9:4 in Buxtehude - Willkommen im Gulag
verffentlicht von Ralf am 25.04.2016
     
 
Ein Bericht von Ralf

Wie nennt man das letzte Saisonspiel, Auswrts in Buxtehude, wenn man schon seit einigen Spieltagen als Meister feststeht? Genau, Hchststrafe! Eigentlich htten wir die Punkte per Post schicken sollen, aber hey, wir sind der ATV. Hatte Holger schon vor Wochen ber unsgliche Zustnde beim Spiel der vierten Mannschaft in Buxtehude berichtet, sollten wir nun selbst in den Genuss dieser Zustnde kommen.



Ich fang mal mit den Platten an: gefhlt Baujahr 1973, spiegelglatte, gewellte Oberflche und dabei langsam wie Sau. Drei Tische, aufgebaut mit einem Abstand von 20 Metern, ohne Absperrbanden. Fr jeden Ball, den man aufheben muss, ist eine mittlere Wanderung ntig. Gespielt wird aber nur an den ueren Tischen, sodass man als Zuschauer, will man beide Tische im Auge behalten, ein Opernglas dabei haben sollte. Ist natrlich der Spielatmosphre sehr zutrglich, womit wir beim nchsten Punkt wren: die Halle selbst. So stellt man sich einen Lagerschuppen in einem russischen Gulag vor, irgendwo im tiefsten Sibirien. Die Platten sind natrlich so aufgebaut, dass man auf der einen Seite durch das einfallende Sonnenlicht nichts (und ich meine: absolut nichts!) sehen kann, geschweige denn einen kleinen Tischtennisball in schneller Bewegung. Freut man sich dann im Laufe des Spiels ber die untergehende Sonne, stellt man mit Entsetzen fest, dass man nun auf beiden Seiten beschissen sieht, denn die ganze Halle wird scheinbar nur von drei 40-Watt-Funzeln befeuert. Gedanken an Filme wie Schindlers Liste, ja sogar Hostel und Saw werden entfesselt.

Achso, Zhlgerte werden erst auf ausdrckliche Forderung unsererseits aus dem Gerteraum gekramt. Die sind nagelneu, werden wohl sonst nie benutzt. Und zhlen muss dann ja auch noch jemand, watn Schei, denkt sich der Buxtehuder und qult sich widerwillig zum Zhlerpult. Bier gibt es selbstverstndlich auch keins, was, nebenbei bemerkt, eine Respektlosigkeit sondergleichen ist! Zum Glck hat ja mindestens einer unserer Leute immer einen 6er-Trger Bier in der Sporttasche. Was dem Anhalter durch die Galaxis sein Handtuch, ist dem ATVer sein Pils.

Wir haben spter noch lange darber diskutiert, warum man in Buxtehude sowas macht. Und darber, wie man bei solchen Bedingungen berhaupt Spa am Tischtennis haben kann. Wir sind zu keiner schlssigen Lsung gekommen. Mglicherweise ist der Buxtehuder einfach anders. Oder es ist eiskalte Berechnung, um einen schbigen Heimvorteil zu erlangen. Immerhin haben hier einige gute Mannschaften Federn lassen mssen, ich erinnere nur an die bittere Niederlage unserer Dritten. Schwer zu sagen, welche Erklrung fr die Kollegen sdlich der Elbe schmeichelhafter ist.

Um das Ganze abzuschlieen: Wir, die 2. Mannschaft, wrden nicht dort stehen wo wir stehen, wenn uns uere Widrigkeiten aus der Spur werfen knnten. Also wurden die Zgel etwas straffer angezogen und der zweiten Buxtehuder Mannschaft mit 9:4 ordentlich das Kotelett paniert - BMMM. So macht man das in Altona! Lediglich unsere Techniker Ralf, Martin und Dirk kamen nicht klar, hatten Schwcheanflle oder Mitleid und gaben je ein Einzel ab. Ebenso ging das Doppel Martin/Michael verloren drauf geschissen! Juckt niemanden, denn es ist nur eines wichtig:

Wir sind ungeschlagener Meister der 1. Bezirksliga 4!



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  Groer Fuball in der Museumstrae
verffentlicht von Bernd am 25.04.2016
     
 
Lnger hat man nichts mehr gelesen von der dritten Mannschaft. Ich muss mich beim Publikum entschuldigen, unsere schmerzliche Niederlage gegen Buxtehude, die uns der letzten Aufstiegschancen beraubt hat, hat unsere groen Muler wohl ziemlich gestopft. Noch heute wache ich manchmal schweigebadet auf, wenn ich an dieses unsgliche Spiel zurckdenke. Aber nun ist Schluss mit dem Gejammer. Zum Saisonfinale muss zumindest noch ein kleines Resumee kommen.

Zum letzten Punktspiel der Saison besuchte uns am vergangenen Freitag der HSV, der schon vor dem Spiel als Aufsteiger feststand, so dass es hier auch nur noch um die goldene Ananas ging und um eine gehrige Portion Ehre natrlich.

Vorschriftsmssig einheitlich in Fussballtrikots angetreten (s. Foto) ging es uns von Anfang an darum, zu zeigen, dass wir das Kmpfen nicht verlernt haben. Zum Spielverlauf nur kurz: Unsere beiden Kicker mit internationaler Klasse aus Mnchen und Dortmund (Andreas und Stefan) machten mit ihren Gegnern unfassbar kurzen Prozess. Von Andreas hab ich glaub ich den ganzen Abend nur ganze 5 Ballwechsel gesehen, wo jeweils Andreas seine Vorhand kreisen lies und seine Gegner kurz danach an der Bande den Ball vom Boden aufheben mussten.

Im mitteleren Paarkreuz lief es dafr weniger gut. Hier mussten das Fohlen Horni und der unerklrlicherweise als Kreisligaspieler angetretene Hamid den Rothosen am Ende jeweils anerkennend die Hand reichen. Den Ball des Abends hat meiner Meinung nach trotzdem Horni gegen Frass gespielt, der mit Ziehen und Gegenziehen, Attacke und Parade gefhlte 2 Minuten ging und am Ende fr Horni erfolgreich. Es wurde in meinem Rcken schon was von "Weltklasse" gemurmelt.

Jean und meine Wenigkeit im unteren Paarkreuz waren minimal besser als unsere Gegner und so stand am Ende ein gerechtes 9:6 auf der Anzeigetafel. Ein toller Abschluss einer schnen Saison, die Laune auf mehr gemacht hat. Fr mich und meine Leidensgenossen wurde der Abend noch dadurch vergoldet, dass quasi zeitgleich mit unserem Sieg Labbadias Jungs im Volksparkstadion gegen Bremen einen noch wichtigeren Sieg eingefahren haben :)



Ganz zuende ist die Saison noch nicht. Noch sind wir im Pokal vertreten. Vielleicht schreibt dann den Bericht mal jemand, der unbedingt im Pokal melden wollte ;)

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  4. Herren: Nachholspiel gegen GFSV 2 um die gA
verffentlicht von Jan am 18.04.2016
     
 
Nachdem wir eine Woche zuvor gegen West Eimsbttel 1, den Meistertitel fix gemacht hatten, kam nun das Nachholspiel gegen die Gro Flottbeker und es ging eigentlich nur noch um die berhmte goldene Ananas. Erschwerend kam hinzu, dass an diesem Abend das UEFA-CuP-Rckspiel, Liverpol-Dortmund angesetzt war und viele der angetretenen Protagonisten hofften, schnell wieder aus der Halle zu kommen, um noch etwas davon sehen zu knnen.

Fr Holger, der schon etwas gestresst in die Halle kam, war das Ma voll, als klar war, dass unsere Gste nur zu fnft waren. Das er am Ende, trotz schlechter Vorahnung - ich bin heute berhaupt nicht gut drauf beide Spiele gewann, rettete dann doch ein wenig den Abend.

Unser unteres Paarkreuz Jrg und Ulrich, wurden ob dieser Konstellation dann schnell zum Doppel 1 umfunktioniert, damit sie nicht Gefahr liefen, am Ende berhaupt kein Spiel zu bestreiten. Das honorierten sie auch gleich mit guter Leistung und dem ersten Punkt fr uns. Bravo.

Spter beim Stand von 4:2, ergab sich die Konstellation, dass es beim ersten Spiel von Philip, welches sich in der Verlngerung des zweiten Satzes befand, eine etwas lautere Diskussion darber entbrannte, ob ein Ball jetzt noch den Tisch berhrt hatte, oder nicht. Schiri Jan, hatte den Ball weg gesehen und Philipp war sich aber sicher, dass der Ball noch dran war und Jan nicht richtig geguckt hatte. Dies wohl auch, weil Jan sich schon kurz vorher verzhlt hatte und nicht ganz bei der Sache zu sein schien. Ich spielte zu dem Zeitpunkt am Nebentisch, lag 2:0 hinten und es stand 15:15. Da platze mir die Hutschnur und ich brllte rber: Bei Uneinigkeit entscheidet der Schiedsrichter UND SCHLUSS JETZT!

Daraufhin brachte Alex im Liveticker die Gesamtsituation wie folgt auf den Punkt:
Eine Nervenaufreibende Partie. Gegner nur zu fnft. Es geht um nichts und alle wollen Fuball gucken. Stattdessen endlos lange Stze und Gebrll. Herrlich

Bald war es dann zum Glck berstanden und wir verbuchten mit 9:3 einen weiteren Sieg in dieser goldenen Saison.

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  2. Herren gegen HEBC 2 (9:0) ... schwierige Geschichte
verffentlicht von Ralf am 17.04.2016
     
 
Ein Bericht von Piwi

Schwierige Geschichte....

....einen eloquenten an Spannung und Dramatik gespickten Spielbericht zu schreiben, der den (halb)neutralen LeserInnen an den Bildschirm fesselt und innerlich an dem mit sportlicher Eleganz, sthetik, Leidensschaft, Emotionen und hast du nicht gesehen gefhrten Spiel teilhaben lsst...geht aber nicht. Weil, um es mit den von mir geliebten Tiervergleichen bildlich zu machen, das Spiel ATV 2 gegen HEBC 2 war wie eine Aligatorftterung, mit einem niedlichen und an einem Pflock angeleinten Zicklein, irgendwie vorhersehbar.

Deshalb liebster Kapitn, vorab vielen Dank fr diese Aufgabe, die mir diskussionsfrei zugeteilt wurde. Aber als Freund demokratie- und diskussionsfreier Sozialgemeinschaften, in der (Sport)Geschichte waren die Rmer den Griechen ja auch lange Zeit eine Nasenlnge voraus, nehme ich den Job gerne an.

Spielbeginn war um 19:20 Uhr. Um 19:45 Uhr war das se Tierchen gefhlt mit 9:0 verspeist, mglicherweise war es aber auch schon nach 20 Uhr. Die Gegenwehr war erwartungsgem von zaghafter verbaler Natur, ohne wirklich Laut zu sein. Einzig unser Schnspielerdoppel Dominik und Schlotzi lies bei seinen Gegener unfairerweise beim 3:2 den Anflug von berlebenshoffnung aufkeimen.

Die souvernste Leistung des Abends lieferte das Altherrendoppel Pank/Piwi ab, die zu 4,4,7 lieferten ohne einen einzigen Topspin einzusetzen! D.h. das Spiel wurde nur durch Arroganz, bse Blicke und Todesschupfer eingefahren.

Die Einzelbewertung der anderen Spiele ist mir leider nicht mglich, da es einfach zu schnell war und meine Aufmerksamkeit litt. Schuld war der Umstand, dass man als alter Rde schon vor der einen oder anderen Hundehtte sein Revier markiert hat. Und so sa, welch Zufall, ein betroffenes Betamnnchen auf der Zuschauerbank der Gegner und meinte mein Spiel kommentieren zu mssen. Dank der Erinnerung des Auswrtsschiris behielten alle ihre Contenance und es blieb unblutig, aber die Details der anderen Spiele von Ralf, Martin, Michael, Dominik und Dirk fehlen einfach, Tschuldigung, waren sicher alle gut, wenn nicht sogar Weltklasse.

Jetzt heit es noch einmal bis nach Buxtehude reisen und dann sind neue unbekannte Hundehtten in der Landesliga zu markieren, freu mich.

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  2. Damen: Brennpunkt Wilhelmsburg
verffentlicht von Alexandra am 16.04.2016
     
 
Gestern nun also unser vorletztes Punktspiel fr diese Saison. Wilhelmsburg sollte es sein, auswrts. Was ja kaum jemand wei: man kommt da super schnell mit der Bahn hin. Und von Haltestelle bis Halle sind es auch nur ca. 5 Minuten, am Luna-Center vorbei. Da ist einiges los, aber das tut nichts zur Sache Fr uns war klar, dass wir noch 1 Punkt brauchten, um sicher aus eigener Kraft nicht abzusteigen, da unser unmittelbarer Kontrahent Neuenfelde II uns dicht auf den Fersen war. Erklrtes Ziel also: Mindestens 1 Punkt mitnehmen, koste es was es wolle. Am Start: Alex, Judith, Jana und Kerstin, die tiefenentspannt frisch aus dem Urlaub zurck war berraschenderweise mit in der Halle: unsere Nachbarn aus Ottensen. Die 2. Herren gab sich dort die Ehre, was ein kleines Hallo gab und ein schnes Kompliment ob unserer vermeidlichen Spielstrke, was sich scheinbar schon beim Einspielen zeigte ;-). Absolut zu Recht, wie der weitere Spielverlauf ergab

Judith und Alex gewannen das erste Doppel souvern in 4 Stzen, Jana und Kerstin schafften es dann letztlich in 5. Sensationell: Einen Start mit 2: 0 haben wir nicht oft Was folgte war eine kleine berraschung: Judith blieb absolut cool Jana habe ich bei einem Punktspiel noch nie so stark erlebt (zumindest den 1. Satz, den ich verfolgen konnte). Nur Kerstin und ich machten es noch etwas spannend. Ich lag zwar 1:2 zurck, aber seit Dortmund wei ja jeder, dass das gar nix heit Kerstin reizte alles aus, aber wer sie kennt der wei, dass sie einfach die Frau ohne Nerven ist: im 5ten machte sie das Ding mit 11:9 klar Und das war es dann auch schon fast. Lediglich Alex musste noch ihr zweites Einzel spielen. Nicht auszudenken, wie gut wir noch gewesen wren, wenn wir alles durchgespielt htten ;-) Schn wars. 7:0 !!! Eine geschlossene Mannschaftsleistung.

Somit bleiben wir der 2. Landesliga auch in der nchsten Saison erhalten, und das fhlt sich sehr gut an Nchste Woche geht es dann noch gegen Niendorf. Dem sehen wir gelassen entgegen und knnen nicht ausschlieen, dass wir die Ladies auch noch aus der Halle fegen (zumal mit erstklassiger Zuschauer-Prominenz in Form von Larissa, Silke und Judiths Schwester ;-))...

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  Ein schnelles Spiel: Harvestehude 2:9 ATV 2
verffentlicht von Ralf am 12.04.2016
     
 
Ein Bericht von Schweini

Am Freitag fand sich die 2te Herren in einer ersatzverstrkten Aufstellung (Dank an Wolfgang!) in Eppendorf ein, um gegen Harvestehude 1 zu spielen. Ralf und Michael hatten keine Lust oder hatten andere fadenscheinige Grnde fr ihre Abwesenheit Aber wer braucht schon den besten Spieler der Liga und den Vorhandpeitscher, um zu gewinnen?

Weil Ralf und Michael, wie gesagt, aus irgendwelchen vorgeschobenen Grnden fehlten, haben die restlichen ATV-Recken schnell mal die Doppel ausgewrfelt und waren damit auch sehr erfolgreich: Mati und Dommi haben schnell Zastrow und Beetz gelegt und Dirk mit Wolfgang haben Henne und Walter 3:0 lang gemacht. Piwi und Schweini konnten wegen akuter Unterzuckerung leider nicht ihr ganzes Doppelpotential abrufen, aber ein Pferd springt ja nur so hoch

Leider hat Mati dann sein Spiel 0:3 gegen Birkhoff abgeben mssen und auch Martin musste gegen Simon zittern, aber er hat sich im 5ten dann durchgezittert.

Zwischenstand: Harvestehude 2:3 ATV 2

Im Anschlu ist der ATV Zug dann aber ins Rollen gekommen und es folgten zwei klare Siege von Piwi gegen Zastrow und Dominik gegen Henne beide klar 3:0 im mittleren Paarkreuz! Nachdem es bei Wolfgang dann zuerst etwas zh aussah und er 0:2 zurcklag, hat er seinen Gegner Beetz dann doch mal ernst genommen und noch die Kurve gekriegt 3:2 fr den Guten! Dirk hat es Mati und Dominik nachgemacht und einfach schnell und einfach 3:0 gegen Alois Walter gewonnen, sodass wir das Schludoppel schon mal sicher hatten.

Zwischenstand: Harvestehude 2:7 ATV 2

Martin und Mati haben dann auch nochmal zwei Siege nachgelegt, weil wir natrlich schnell zum Spiel der 3ten in die Museumsstrae wollten. Leider waren wir dann noch rechtzeitig beim Spiel, aber das ist eine andere Geschichte

Endstand: 2:9

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  Eidelstedt-Lurup 7 vs. ATV 4
verffentlicht von Jan am 07.04.2016
     
 
Ein Bericht von Demolition Man

Freitag, auswrts und

1. es gibt Banden

2. es gibt Zhlgerte

3. wird an 2 Tischen gespielt

> Holger whnte sich im Paradies, doch weit gefehlt > die langsamsten Tische der Staffel erregen im Anschluss groen Unwillen bei ihm.

Der Gegner, SG Eidelstedt-Lurup 7, hat sich mit einer zur Rckrunde materialisierten neuen Nummer 1 zu einem echten Favoritenschreck entwickelt. Daraus resultiert ein durchwachsener Start. Die alteingesessenen Doppel 1 Holger und Jan Me sowie Doppel 2 Ziggy und Vitalji verlieren. Florian und dem Autor gelingt im Anschluss der 1 Punkt > 2:1 nach den Doppeln gegen uns. Oben gehen beide Spiele weg, 4:1 > Zeit fr eine Aufholjagd. Gesagt, getan > die nchsten 4 Spiele gehen an uns > 4:5 zu unseren Gunsten. In der 2. Einzelrunde erarbeiten sich Oben und Mitte ein 1:1, hervorzuheben Ziggy der mit Zeitlupen-Rckhandtopspins das gegenerische Blockmonster bezwingt > 6:7 in unserem Sinne. Da Florian und ich unten siegreich blieben 6:9 gewonnen, das bereits laufende Abschludoppel wre stiften gegangen. Mission erfllt. Die Nachbereitung vor Ort wurde mit dem spendablen Gegnern bei Freibier und Knabberein gettigt (kleines Dankeschn wg. der Verlegung). Die teaminterne Nachabereitung fand im Kick statt, leider nur mit 1, 2 und 7 der Mannschaftsmeldung.

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  Herrliches Hessen vs. Brackwasser Weser/Ems 7-3
verffentlicht von SvenSp am 03.04.2016
     
 
Was fr ein herrlicher Abend... aus hessischer Sicht!

Diesem Match wurde wochenlang entgegen gefiebert. Nettigkeiten in der eigens eingerichteten WhattsApp Gruppe wurden in hoher Frequenz ausgetauscht. Und so trafen am vergangenen Freitag 2 hochmotivierte Truppen aufeinander, die sich geeinigt hatten, sich im schwedischen 3er Mannschaft Ligasystem zu duellieren. Im Einzel Jeder gegen Jeden, dazu 1 Doppel!

Nach dem Austausch weiterer Nettigkeiten zur Begrung (Stichwort "hochdeutsch" bzw. "Wirtschaftsflchtlinge" starteten in geloster Aufstellung zunchst Stefan (W/E) gegen Jonas (H) und Andreas L. (W/E) gegen Sven (H), was in einer 2-0 Fhrung der Hessen-Boys mndete CHAAAAWWW!!

Michael R. (W/E) konnte gegen den hessischsten aller Franzosen Matthieu auf 2-1 verkrzen, ehe Jonas/Sven die Brackwasser-Crew Stefan/Michael ordentlich wegsplten.

In der Folge konnten Jonas und Sven noch jeweils 2 Punkte fr das herrliche Hessen einfahren, whrend sowohl "Konditionswunder" Stefan als auch VfL-Andreas noch jeweils einen Punkt fr W/E beisteuern konnten.

Endergebnis: ein sicheres, nie gefhrdetes 7-3 der talentierteren, sympathischen Hessen gegen tapfer kmpfende Weser/Emser!

Die Nachbetrachtung bei Ahler Wurscht und Eschweger Klosterbru aus Hessen sowie .... Jever und Becks aus W/E endete im Kick und fhrte zu weiteren Regio-Battle Fantasien gegen z.B. Hamburg Ost (Brnsen/Bergedorf) oder (Ost)Westfalen, wenn die in Frage kommenden Herren denn wollen :-)

Fazit: coole Aktion - Riesenspa und der richtige Sieger!!

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  WE WON THE CUPWE WON THE CUP!!!!!!
verffentlicht von Ralf am 20.03.2016
     
 
Ein Bericht von Michael

Am Donnerstag Abend hat die 2. Herren durch einen souvernen 9:1 Sieg gegen den rgsten Verfolger aus Eppendorf die Meisterschaft und damit den direkten Wiederaufstieg in die 2. Landesliga klar gemacht. Wenn man ehrlich ist, hat daran schon lange keiner mehr gezweifelt aber drei Spieltage vor Saisonende wurde dies nun endgltig besiegelt.

Zum Spiel: Sollten die Gegner aus Eppendorf sich vielleicht den Hauch einer Chance ausgerechnet haben, wurde ihnen diese Hoffnung eigentlich schon gleich zu Beginn mit drei souvernen Doppelsiegen genommen. Hervorzuheben ist hierbei insbesondere unser brenstarkes Doppel 3 (Matthieu und Dominik), dass ohne zu bertreiben wahrscheinlich das beste Doppel in der Geschichte des Tischtennissports gespielt hat. Zumindest konnte man diesen Eindruck gewinnen, wenn man die beiden auch noch Stunden nach dem Spiel immer wieder ber sich selbst ins Schwrmen kommen sah. Wahrscheinlich telefonieren die beiden in diesem Augenblick miteinander um noch mal Punkt fr Punkt in Ruhe durchzugehen.

Weiter ging es mit dem oberen Parkkreuz. Hier hat es Ralf zunchst mit dem unangenehmen Nitschke zu tu, den er aber nach zwischenzeitlichen Schwierigkeiten letztendlich doch in gewohnter Manier mit 3:1 besiegen konnte. Schweini musste im seinem ersten Spiel gegen die sehr starke Nr. 1 Seelmann ran. Leider fand Schweini nicht zu seiner Form, die er aber gebraucht htte, um diesen Gegner zu besiegen.

Im mittleren Parkkreuz gewannen Michael und Matthieu beide souvern mit 3:0 und erhhten damit das Zwischenergebnis auf 6:1.

Das untere Parkkreuz von Eppendorf war an diesem Abend sehr stark besetzt, so dass sowohl Dominik als auch Piwi sich schwer taten mit ihren Gegnern. Dominik lag in seinem Einzel bereits mit 0:2 zurck und auch im Dritten Satz htte man nicht unbedingt noch auf ihn gesetzt. Aber mit einem Selbstvertrauen, dass man hat, wenn man in der Liga noch ungeschlagen ist, wurde er tatschlich immer strker und konnte das Spiel noch mit 3:2 fr sich entscheiden. Piwi hatte in seinem Match hnlich groe Probleme. Das Spiel auf Augenhhe wurde jedoch leider im fnften Satz durch die verletzungsbedingte Aufgabe seines Gegners entschieden.
Zwischenstand: 8:1.

Nun kam es endlich zum dem Einzel, in dem sich nicht nur die Meisterschaft 2015 / 16 entscheiden sollte, sondern auch, dass der beste Spieler der Bezirksliga in diesem Jahr aus unseren Reihen kommt. Mit Benjamin Seelmann hatte Ralf es in diesem Spiel sicherlich mit dem besten Nicht-ATV Spieler des oberen Parkkreuzes zu tun. Entsprechend eng und hochklassig ging es in diesem Spiel auch zu. Am Ende gab die grere Erfahrung und das grere Selbstvertrauen im 5ten Satz fr Ralf den Ausschlag.

Endstand: 9:1.WE WON THE CUP!!!!!!!

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  Erste vs. Bahrenfelder TV - Ein groer Schritt in Richtung Klassenerhalt
verffentlicht von Ralf am 10.03.2016
     
 
Ein Bericht von Frank

Die Vorzeichen vor dem Spiel gegen Bahrenfelds Erste waren klar: Gegen einen direkten Konkurrenten aus dem unteren Teil der Tabelle sollte wenn mglich doppelt gepunktet werden, um diesen im Tableau zu berholen und vor den letzten 3 Saisonspielen einen gewissen Puffer zur Abstiegszone aufzubauen. Der Pfau konnte in kompletter Aufstellung antreten und beim Gegner war lediglich eine nderung im unteren Paarkreuz zu verzeichnen.

Aus den Doppeln kamen wir mit 2:1, nachdem Tim und der Kptn dem taktisch versierten gegnerischen Doppel Langer/Schtt gratulieren mussten, dagegen Doppel 1 und 3 ihre Aufgaben erfolgreich gestalteten.

In den sich anschlieenden Einzeln konnten wir dann einen verdienten 9:5 Sieg ohne ganz besondere Vorkommnisse eintten. Herauszuheben ist vielleicht des Kptns Aufholjagd im zweiten Einzel, bei dem er gegen Montanus einen 0:2 Satzrckstand am Ende noch in einen Sieg umwandeln konnte. Der Gesamtsieg war an diesem Abend mit Sicherheit gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass wir sogar in den verlorenen Einzeln mit einer Ausnahme immer im fnften Satz waren, auf der anderen Seite aber einige Spiele relativ deutlich mit 3:0 Stzen fr uns entscheiden konnten.

Nach dem Match wurde mitsamt Gegner als auch der 2. Herren und Teilen der 3.+4. Mannschaft noch lnger bei Bier und anderer Flssignahrung in der Halle verweilt und es reifte die Erkenntnis, dass wir nun nicht gelangweilt, aber durchaus entspannt in die Endphase der Saison gehen knnen.

Die Punkte fr den ATV im berblick: Mark/Jonas, Frank/Sven, Mark, Jonas, Philipp 2, Frank 2, Sven

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  2. Herren: Harter, aber erfolgreicher Kampf gegen das Tabellenschlusslicht
verffentlicht von Ralf am 05.03.2016
     
 
Ein Bericht von Dominik

Die Freude am Ende des Spiels fiel verhalten aus. Zu sehr umkmpft war der 9:4-Heimerfolg gegen das Tabellenschlusslicht ETV 4. Und das es kein leichtes Spiel werden wrde, das zeichnete sich schon direkt nach Spielbeginn ab. Hatten wir am Anfang des Spiels noch Bedenken, eventuell nur gegen fnf Mann antreten zu drfen, so zeigte sich dann doch recht schnell, dass es kein Spaziergang gegen den Tabellenletzten aus Eimsbttel werden wrde.

Sowohl unser Doppel 1 Martin/Michael als auch das erstmals zusammenspielende Doppel 2 Ralf/Hamid hatten keinen guten Tag und verloren beide. Dabei zeigte sich gerade in Doppel 2, dass eine gewisse Abstimmung vor dem Doppel nicht gerade schdlich fr das Spiel an sich ist.

Und somit standen Mathieu und Dominik schon gewaltig unter Druck in ihrem Doppel. Allerdings wissen beide gar nicht was Druck oder Nervositt bedeutet und gewannen im Schongang den ersten Punkt fr den ATV.

Und als ob wir uns dachten, jetzt sei es mal Zeit, endlich mit der richtigen Schlgerhand weiterzuspielen, legten wir einen Gang hher ein und gewannen die folgenden sieben Einzel in Folge (auch wenn Michael und Dominik sich das Leben schwerer machten als sie htten mssen).

Und als wir gerade schon das verdiente Siegerbier aufmachen wollten, entschieden Martin und Michael, der Rest des Teams drfe darauf gerne noch warten und verloren ihre beiden Einzel. Egal, dachte sich Mathieu, und machte den Sack zu zum am Ende vollkommen verdienten 9:4-Erfolg.

Trotz einer bisher perfekten Rckrunde, in der noch kein Punkt abgegeben wurde, stehen wir immer noch nicht als Aufsteiger fest. Einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Landesliga 2 knnen wir aber am nchsten Spieltag machen. Dann ist nmlich der Tabellenzweite Eppendorf im Pfau-Bau zu Gast. Und wir wrden uns wieder ber zahlreiche Untersttzung freuen, so wie wir sie auch dieses Mal vor allem von der Dritten bekommen haben. Vielen Dank dafr. Unser Versprechen als Gegenleistung: wir werden Eppendorf von der Platte hauen.

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  4 Herren - Klares Ergebnis in Eidelstedt
verffentlicht von Jan am 04.03.2016
     
 
Ein Bericht von Holger

Meine Berichte beginnen immer gleich: Auswrtsspiel, mitten in der Woche, grundlos an drei Tischen, ohne Schiedsrichter und Absperrungen :-(

Aber eine Novitt gab es dann doch: Wir sind erstmalig in dieser Rckserie positiv (2:1) aus den Doppeln gekommen. Sollte sich das sonntgliche vom Chef angeordnete Doppel-Sondertraining tatschlich ausgezahlt haben? Es folgten zwei extrem umkmpfte Spiele im oberen Paarkreuz, bei dem Ziggy im 5. Satz in der Verlngerung leider verlor und ich genauso knapp gewann. Im mittleren Paarkreuz agierte Jan M souvern, whrend Vitalij leider nicht gewinnen konnte. Auch im unteren Paarkreuz wurden die Punkte geteilt (Manuel gewonnen, Jrg verloren), so dass es nach dem ersten Durchgang noch knapp 5:4 fr uns stand. Danach wurde aber kein Spiel mehr verloren und wir knnen mit einem 9:4-Sieg in die Osterpause gehen, in der sich dann wahrscheinlich auch die Eigentums- und Nutzungsrechte an einem blauen Handtuch klren lassen knnen.

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  1. Damen: Zwischenstopp!
verffentlicht von Alexandra am 04.03.2016
     
 
Ein Bericht von Silke

Nur 5:7 gegen unsere Abstiegsaspiranten von Voran Ohe. In der Hinrunde waren wir noch mit 7:2 klar berlegen. Doch diesmal lief das Spiel etwas unglcklich fr uns. Vielleicht war auch einfach nur die Freude zu gro, dass Meike an diesem Abend mit dabei war und Larissa sowie Silke spontan eine mentale Pause einlegten. Auch wenn Meike mit dabei war, so waren wir wieder nicht komplett und Jana ersetzte Kristina.

Im Doppel erfllten LaMei ihren Soll und gewannen beide Doppel. JaSil hingegen blieben mit zwei fnften Stzen und keinem gewonnenen Spiel hinter ihren Mglichkeiten zurck. Wie gefhrlich Silke und Jana wirklich waren, zeigte sich dann auch im zweiten Doppel, als die Gegner kurzerhand ihre Psychotrickkiste rausholten. Gleich im ersten Satz in der Verlngerung (bei einem Stand von 11:10 fr die Gegner) wurden gleich zwei astreine Aufschlge von Silke an der Linie aufgefangen. Angeblich Fehlaufschlge. Kurios! Was zur kompletten Verwirrung fhrte, da die Blle voll im Grnen waren und noch nicht mal halb oder irgendwie ansatzweise ... egal. Netterweise durften die Aufschlge wiederholt werden. Aber es hat gewirkt, der dritte Aufschlag war dann ein Fehlaufschlag. Und selbst den htte Silke noch mal wiederholen drfen. Das war schon extrem drollig! Bahnhof? Ponyhof? Oder wo waren wir doch gleich? Auf jeden Fall nicht in Altona.

Na ja, das brige Spiel ist schnell erzhlt. Wie schon bereits erwhnt pausierten Larissa und Silke diesmal mental ein wenig und gewannen nicht ein einziges Spiel. Meike kmpfte sich mit zwei gewonnenen Spielen zurck ins Leben und Jana steuerte ein weiteres hinzu. 7:5 fr unsere Gegner, die sich das Spiel erkmpfen mussten.

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  ATV2 vs HEBC1 : le titre en ligne de mire
verffentlicht von Ralf am 29.02.2016
     
 
Ein Bericht von Mathieu

Schon wieder ein franzsischer Bericht. Viel Spa mit google Translate!

Ce vendredi, ATV2 toujours en tte au classement recevait HEBC1 5me et dsireux de prendre sa revanche sur le match all perdu svrement 9 1. Mauvais Dpart pour ATV men 2 1 aprs les doubles (vnement assez rare cette saison pour tre not). Seulement Ralf et Jens remportent leur double. Les paires Martin/Michael et Mika/Mathieu laissent chapper 2 points. Il en fallait plus pour dstabiliser cette quipe. ATV droule et ne laisse aucune chance son adversaire.

En haut : Ralf et Martin, en forme olympique, ne cdent aucun set. Ralf 2:0, Martin 2:0

Au milieu : Michael et Mathieu, bien moins en forme, limitent la casse. Michael 2:0, Mathieu 1:1

En bas : Piwi et Mika finissent le boulot. Piwi 1:0, Mika 0:1 ( noter pour les annales, Mika remporte son second simple en match avanc)

Match sans grands enjeux sportifs. Victoire 9:4 dans une bonne ambiance. ATV toujours sur la route vers la monte. On ne lche rien !

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  2. Damen: Es fhrt ein Zug nach nirgendwo
verffentlicht von Alexandra am 28.02.2016
     
 
und mit drei tapferen ATV Ladies als Passagier Nun ja, genau genommen ging es nach Rellingen und das ab Bhf. Altona in nur 10 Min. mit dem NBE und 10 Min. mit dem Bus. In Rekordzeit waren wir ca. 1 Std. vor Spielbeginn an der Halle. Nach Eppendorf ist es deutlich lnger Nachdem Judith pltzlich krank geworden war und sich kein Ersatz finden lie, traten nun Alex, Jana und Kerstin an, um das Ganze halbwegs wrdevoll und schnell ber die Bhne zu bringen. Erklrtes Ziel fr den Abend: den Bus um 21.32 Uhr zu erwischen, um gegen 22.00 Uhr in der Museumstrae zu sein. Schlielich wollten wir von den Spielen der Herren noch was sehen und auerdem Janas Geburstag nachfeiern. Aber zunchst die Pflicht

Los ging es mit dem Doppel Jana/Alex gegen das bis dato ungeschlagene Spitzendoppel Piper/Heuer. Was soll ich sagen, ohne Druck spielt es sich deutlich besser. In zwei von drei Stzen verspielten wir zwar unsere knappe Fhrung, holten dafr aber im 5ten einen deutlichen Rckstand auf und gewannen das Ding zur berraschung aller Beteiligten. Am Nebentisch machte Kerstin in 3 Stzen kurzen Prozess und so fhrten wir gefhlt schon mal 2:1, ungeachtet dessen, was an Punkten ohnehin schon weg war. Weiter gings mit Alex und Jana. Bei mir wechselten sich Satzgewinne und -verluste munter ab wogegen Jana am Nebentisch tatschlich 2:0 Stze in Fhrung ging. Nicht auszudenken, wenn wir tatschlich.. ganz schlechter Gedanke in so einer Situation. Nachdem ich im 5ten Satz relativ sicher fhrte, kippte das Ganze pltzlich. Auch am Nebentisch. Das Ende vom Lied: beide Spiele gepflegt in den Sand gesetzt. Und darber hinaus den Zeitplan massiv in Gefahr gebracht. In der nchsten Runde hatte ich mich dann wieder gefasst und konnte relativ ungefhrdet den 3. Punkt sichern, whrend Jana kein Rezept hatte und sich klar geschlagen geben musste. Zu dem Zeitpunkt hatten wir bereits verloren, es ging nur noch um die Hhe der Niederlage. Da unser Zeitplan nun eh schon hinfllig war, wollten wir noch alles mitnehmen, was mglich war, wer wei wofr es nachher gut ist. Kerstin, unsere Spielerin des Abends, brachte die Gegnerin mit ihrer unkonventionellen Spielweise an den Rande der Verzweiflung. Und uns schlielich den 4. Punkt. Keine so schlechte Ausbeute, wenn man die verpassten Chancen mal unter den Tisch fallen lsst.

Als wir schlielich die Museumstrae erreichten, waren die Herren bereits in der Nachspielzeit angekommen. Es wurde noch ein lustiger Abend, mit anschlieender Verlngerung im Kick und im Blauen Barhaus, wo die 2. Damen einmal mehr ihr Durchhaltevermgen als geschlossene Mannschaftsleistung unter Beweis stellen konnte : - )

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  ASK Altona 93 vs. ATV 4 - Ein Debakel sondergleichen
verffentlicht von Jan am 24.02.2016
     
 
Ein Bericht von Holger

Unerwartete Klatsche gegen ASK/Altona 93 Mitten in der Woche (wie diese Saison bei JEDEM Auswrtsspiel) haben wir ein Spiel in der Karl-Theodor-Strae. Und nicht nur wir, da findet noch ein 2. Punktspiel statt. Damit wird an 5(!) Tischen gespielt, natrlich ohne jede Absperrung, ohne Schiedsrichter. Unser Spiel wird an drei Platten ausgetragen. (Warum? In der Halle geht doch das Licht gar nicht aus?! Ist da vielleicht wieder mal Fuball im Fernsehen wichtiger als das eigene Punktspiel? Zum Kotzen!) Gefhlte 1000 Strblle, Spielbedingungen, die nicht mal bei den Schlerinnen C akzeptabel wren. Die Einzelbilanzen: Doppel 1:2, Holger 1:1, Ziggy 0:2, Jan M 1:1, Vitalij 0:2, Andreas 1:0, Jrg 0:1, insgesamt also 9:4 gegen uns. Noch sind wir Tabellenfhrer und haben Chancen, durch einen Aufstieg solchen Spielbedingungen zu entfliehen, aber so schwach drfen wir nicht weiter machen! Insbesondere mssen wir an unserer eklatanten Doppelschwche arbeiten!

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  1. Damen: Timing!
verffentlicht von Alexandra am 22.02.2016
     
 
Ein Bericht von Silke

Die Partie gegen Nettelnburg (SG DJK-SVNA) hatte ein paar berraschende Wendungen zu bieten. Ein bisschen war es aber vorauszuahnen, dass das Tabellenschlusslicht ihre berragende Nr. 1 und einzige Leistungstrgerin Zuhause lassen werden. Wir mussten ohne Nr. 3 und Nr. 4 antreten und hatten diesmal Michi und Sina im Team.

Auch wenn die Gste ohne ihre Spitze uns als schwach erschienen, so wussten wir, dass es fr uns schwer werden wrde und setzten auf ein Unentschieden. In der ersten Hlfte lief auch alles nach Plan. Zwischenstand 3:3. Doch dann zerschlug sich unser Plan. Larissas Spiel ging flten. Aber die Wendung folgte kurz darauf. Michi gewann locker mit 3:0 gegen die Nr. 4. Und Sina setzte schlielich noch einen drauf und gewann nach einem Krimi im fnften Satz mit 11:9. Perfekt! Und jetzt waren wir wieder im Spiel. Tolles Timing! Das Unentschieden hatten wir jetzt schon mal im Sack. Im anschlieenden Doppel (Larissa/Silke) fegte dann Larissa fast alleine durch die Halle und somit die Gegner vom Tisch. Endstand 7:4. Kommentar: Ich glaube, ich habe Larissa im Doppel noch nie so tief am Tisch stehen gesehen. Ich musste stndig nach unten schauen, um sie zu suchen bzw gucken, ob es ihr noch gut geht :-).

Die eingefahrenen Punkte der letzten Wochen haben sich endlich ausgezahlt und wir stehen nicht mehr im Keller! Platz 5.

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  ATV 4 vs. HSV 2 - Schner Abend geht anders
verffentlicht von Jan am 21.02.2016
     
 
Ein Bericht von Holger

Nach dem Wahnsinnsspiel gegen WET lag bereits am nchsten Tag das Spiel gegen die Mittelfeldler vom HSV an. Der Gegner kam nur zu viert(!), somit war von Anfang an klar, wer die Halle als Sieger verlsst. Leider macht so was nicht viel Spa, und die ntige Anspannung ist dann auch nicht gegeben, insbesondere nach dem Spiel vom Vortag. Damit unsere Nummer 5 und 6, Wolfgang und Andreas, berhaupt zum Einsatz kamen, haben wir sie als Doppel 1 aufgestellt. Sie machten ihre Sache gut und gewannen in 5 Stzen. Jan M und ich gewannen in einem Krampfdoppel ebenfalls in 5 Stzen. Oberes Paarkreuz: Ziggy gegen Abwehrer Kairies gut ebenfalls in 5 Stzen, ich dagegen mache bei einer 10:9 Fhrung im 5. nach Auszeit des aufgerckten Gegners einen Fehlaufschlag und verliere das Spiel. Mist, unntig die persnliche Bilanz versaut. Vitalij lsst seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance, und Jan M. tut sich gegen den ber 80-jhrigen Mitrowan erstaunlich schwer und bentigt auch 5 Stze. Nun ist nach zwei kampflosen Einzeln schon wieder das obere Paarkreuz dran. Ziggy verliert nach schnem Spiel knapp im 5., und ich verliere gegen den Abwehrer. Heute luft's einfach nicht. Mist, Bilanz noch mehr versaut. Jetzt bringt nur noch Jan M. sein Einzel sicher nach Hause und mit den ganzen kampflosen Spielen haben wir 9:3 gewonnen. Bei vollzhligem Gegner htte das ganze ganz schn eng werden knnen, schlielich gingen 6 der 9 gespielten Spiele ber 5 Stze.

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  2. Herren: Doppelter Spaziergang
verffentlicht von Ralf am 20.02.2016
     
 
Ein Bericht von Ralf

Das Auswrtsspiel der zweiten Herren am gestrigen Freitag geriet zum doppelten Spaziergang. Spaziergang Nr. 1: die Anreise zum Nachbarn TuS Ottensen - drei Mal lang hingeschlagen und man ist da. Das knnte man als positiven Punkt fr diesen Abend verbuchen. Spaziergang Nr. 2: TuS Ottensen schlagen. Herrje, war das einfach, um nicht zu sagen langweilig. Was hatten wir vor Jahren noch spannende Derbys ... Schnee von gestern. Die Hausherren waren immerhin bemht sechs Spieler aufzubieten, da knnen wir uns glcklich schtzen, denn letzte Woche haben sie ihr Heimspiel (!) kampflos geschenkt. Das Schlimmste jedoch: nicht mal Bier da! Das kann man mit uns doch nicht machen! Manmanman! Was zu berichten bleibt, ist ein gelangweiltes 9:1, bei dem nur Piwi mit seinem groherzigen Punkt-Geschenk aus dem Rahmen fiel. Gut so, Piwi, denn so ist wenigstens der Beweis erbracht worden, dass wir auch wirklich gespielt haben. Und dass der Autor nach 15 Jahren zum ersten Mal seinen Angstgegner Hoenig schlagen konnte, und das sogar locker.

Anschlieend ging es, durstig wie wir waren, in die Ottensener Stammkneipe, bei dem uns sogar ein Ottensener Spieler Gesellschaft leistete. Nun gut, der erste Durst war gelscht und weiter ging es zu Fu ins Kick & Company, wo uns bereits an der Behringstrae der Katzenjammer der 3. Herrenmannschaft entgegen hallte. Aber das ist eine andere Geschichte ...

Fazit: ein Abend, den die Tischtenniswelt nicht braucht, aber die nackten Tatsachen sehen doch ganz nett aus: zwei Punkte mehr auf der Haben-Seite, immer noch ungeschlagen in dieser Saison und dem Ziel Meisterschaft ein weiteres Stck nher gekommen.

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  ATV 4 vs. WET1 - Ein Spielverlauf der keinen Wunsch offen lie
verffentlicht von Jan am 19.02.2016
     
 
Nun war es soweit. WET1 war zu Gast. Und das hie die Nr. 1 gegen die Nr. 2 der Tabelle und wir wollten uns zum einen, fr die fr uns unglckliche Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren und zum anderen endlich unangefochten die Nr. 1 der Tabelle werden.

Beide Teams traten nahezu in Bestbesetzung auf und so war eine Krftemessen auf Augenhhe zu erwarten.

Los ging es mit den Doppeln. Aber leider nicht so wie wir uns das gedacht hatten. Holger/Jan M. 0:3, Ziggy/Jan R. 1:3, Wolfgang/Thomas 0:3. AUA, AUA Das tat weh und die WETler whnten sich schon im siebten Himmel. Was fr eine Start fr sie. Holger dagegen, hatte Frust pur und seine Stimmung erinnerte mich stark an das verkrampfte Hinspiel. Und genau so ging er auch in sein Einzel und traf keinen Ball (0:2 Stze). Nebenan verlor Ziggy zwar den ersten Satz zu fnf, machte dann aber ein super Spiel, begleitet durch ein 1A-couching von Thomas. Ich bin dann einfach mal zu Holger gegangen und habe gesagt er soll sich entspannen und einfach sein Spiel spielen. Wir bruchten ihn nicht um zu gewinnen. Das zeigte tatschlich Wirkung und Holger spielte locker +4, +9, +6.

Zwischenstand: 2:3

In der Mitte erkmpfte sich Jan M. ber fnf Stze unseren Ausgleich. Wie ich fand, ganz nach dem Motto, ich knnte zwar auch in vier Stzen gewinnen, aber weil es so schn ist, spiele ich auch noch den fnften Satz. Naja, so war es wohl nicht wirklich, aber ich konnte wohl nicht verstehen, weshalb er den Vierten verlor. Wolfgang hatte nicht seinen besten Tag und verlor mit wenig Fortune, relativ deutlich gegen Liebold.

Im untern P. lies ich dann den Abwehrspezie Brzoska so gar keine Chance, indem ich traf und traf und trag. Mit der Vorhand, aber vor allem mit der Rckhand. Wann und wohin ich wollte. 3:0 stand es nach 11 Min. und 52 Sek. Thomas brauchte gegen Trper nur einen Satz mehr und spielte nicht minder stark.

Da war unsere Fhrung. 5:4

Nun wieder das obere Paarkreuz. Der entspannt gebliebene Holger machte relativ kurzen Prozess mit Schmelting (3:0) und Ziggy rang in fnf Stzen den erneut gut aufgelegten Karsten nieder. 7:4 Fhrung fr den Pfau.

Nun wurde die nchste Spannungsstufe dieses Spiel eingelutet. Jan M. und Wolfgang mussten sich in ihren Spielen beide durch fnf Stze kmpfen. Gerade bei Jan, ging es dabei drei Mal in die Verlngerung. Und alles umsonst. Das Spiel von Liebold, war einfach nicht seins. Wolfgang fhrte 2:0 und dann gewann Matz zusehends die Kontrolle (-9, -5, -3). Urgs!

Zwischenstand nur noch 7:6

Ich lieferte mir anschlieend einen heien Fight mit Trper. Lag 1:2 hinten und traf dann zum Ende des Vierten und im Fnften einfach alles. Keinen Fehler mit der Rckhand. Wow! Zwischendrin pushte ich mich selber. Befand, dass zu wenig angefeuert wurde. Whrend die WETler jeglicher Punktgewinn Trpers beklatschten und kommentieren, leider auch bei unforced errors von meiner Seite, kam mir zu wenig von unserer Bank, um diesem Frevel entgegen zu wirken. Nach einem wirklich schonen winner von mir, wandte ich mich gen Zuschauerbank und rief: Wo bleiben die Jubelschreie und der tosende Applaus. Der Ball war S U P E R.

Jetzt 8:6. Sieg, oder Unentschieden. Das waren die verbliebenen Optionen.

Jetzt stand Thomas Josef Brozoska gebenber und verlor den ersten Satz zu 10. Parallel startete das Abschludoppel.

Das Doppel verlor auch den ersten Satz. Gewann dann den Zweiten zum 1:1. Zwischenzeitlich hatte Thomas auch noch den zweiten Satz abgegeben und kmpfte mit Rckenschmerzen. Wir Zuschauer wurden fast wahnsinnig bei diesem Verlauf. Dann wurde es besser. Thomas gewann den nchsten Satz und Holger und Jan auch. Das Doppel gestaltete sich wirklich hochklassig. Bei 2:1 nach Stzen und 10:7 im Vierten, hatten Holger und Jan Matchblle. Yea! Doch das reichte nicht und Schmelting/Karsten zogen die Kpfe aus der Schlinge und klauten den Satz. Jetzt der Fnfte fr unser Doppel und auch Thomas hatte sich mittlerweile in den Finalsatz gekmpft. Mehr Spannung geht nicht mehr.

Thomas liegt in der Satzpause auf dem Boden, mit schmerzverzehrten Gesicht macht er Rckenbungen, um irgendwie die letzten Blle zu berstehen. Nebenan tobt schon der Kampf im Schludoppel. Vllig unklar, wer hier gewinnt. Starke Blle von Allen und WET holt hauchdnn das Doppel. Jetzt richteten sich alle Augen auf Thomas und Josef. Auch das war ein wahres Kampfspiel. Thomas gegen seinen Krper und gegen Josef und es schien alles gut zu werden 10:7 Fhren. Doch man glaubt es nicht. Josef kmpfte sich zurck und bei den Teils langen Ballwechseln fing er pltzlich bei jedem Abwehrschupf an zu sthnen, als wollte er den Monica Seles Gedchtnispreis gewinnen. 10:10 Spielstand. Wahnsinn!!! Dann auch noch 10:11. Das war kaum zum Aushalten. Eigentlich verliert Thoma Spiele mit solch einem Verlauf grundstzlich. Aber nicht heute. Endstand: 13:11. Jippiiiiiiiiiiiiiii!

Fazit: Geiles Spiel. Geiler Abend. Wunderherlich

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  Von kaputten Bllen, schiefen Platten, nicht hochspringenden Bllen und einem verborgenem Kuss
ATV 1 vs. SG Eidelstedt-Lurup 1
verffentlicht von Tim am 16.02.2016
     
 
Ein wichtiges Spiel stand letzten Freitag gegen einen guten aber nicht unschlagbaren Gegner an.
Nach den Doppeln und den Spielen im oberen Paarkreuz erlitt die anfngliche Euphorie aber gleich einen herben Dmpfer bei einem Spielstand von 1:4. Dass der Autor sein erstes Spiel gegen Reinhard nach 0:2 Satzrckstand noch umdrehte und damit die Wende im Spiel einleitete, war weitgehend unerwartet. Dem Autor ist sogar zu Ohren gekommen, dass selbst eigene Mannschaftskollegen um Mexikaner gegen ihn wetteten. Welch Frevel und welch Glck, dass es noch zum 2:4 reichte.
Im Anschluss holten Philipp und Frank in starken Einzeln zwei weitere wichtige Punkte. Sven wirkte etwas angespannt in seinem ersten Einzel... Eigentlich ist nichts weltbewegendes vorgefallen, die Aufforderung den Ball bei der Angabe etwas hher zu werfen, fhrte allerdings zu verhltnismig starken emotionalen Dissonanzen, die in kaum gekannter Form an der Platte ausgelebt wurden. War irgendwie herrlich mit anzusehen, aber wohl nur wenn man wei, dass es eine Ausnahmesituation war. Auf jeden Fall holte Sven den Punkt und beruhigte sich schnell wieder.
Mit 6:4 sah die Welt wieder rosig aus und erneute Hoffnung keimte auf. Dass es im oberen Paarkreuz hart wird, war von Anfang an klar. Dass an diesem Abend allerdings gar nix zu holen war, offenbarte sich dann in der zweiten Einzelrunde. Keine schmach zu verlieren, das obere Paarkreuz ist halt das oberste Paarkreuz.
Zum Glck konnte der Autor wieder etwas glcklich und Philipp in extrem berragender, wenn nicht bermenschlicher Manier gewinnen. Frank zeigte anschlieend sehr berzeugend, dass er hhere Ambitionen in der nchsten Sasion hat und holte den Punkt zum 7:7, hh 7:6, nein 8:6, natrlich!
Phantastischer Verlauf frs Team und jetzt noch Sven im zweiten Einzel und parallel das Abschlussdoppel. Da Sven zwar in knappen Stzen, am Ende doch recht deutlich mit 3:0 das Ding nach Hause holte war alles andere als egal (naja auer, dass die zweite auch phenomenal gewann) und es kam die Zeit des Bieres, der mndlichen Nachbereitung aller Spiele, der individuellen Leistungen sowie einiger Diskussionen ber kaputte Blle, schiefe Platten und nicht hochspringenden Blle... Ein Trumchen in Tten und ein gelungender Freitagabend.
Auch die SG Eidelstedt-Lurup genoss im Anschluss noch eine leckere Pizza im Kick, die hoffentlich die Niederlage etwas bekmmlicher gemacht hat.

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  Englische Woche Teil 1 fr die 1. Mannschaft
verffentlicht von Philipp am 13.02.2016
     
 
Ein Bericht von Mark

Ein Sieg gegen Wedel war Pflicht im Abstiegskampf und dann die kurzfristige Absage von der "Brille", der Kptn schwchelt. Trotz deutlichem Hinspielsieg ging es also Mittwoch mit dem schnell eingesprungenen Pank nach Wedel, das nach unserer Verlegungsbereitschaft im Hinspiel auch bei unserem Verlegungswunsch mitgespielt hat.

Das neu formierte Doppel 2 mit Tim und Ralf verlor knapp, aber mit 2:1 ging es in die Einzel. Auch wenn nur Jonas hauchdnn gegen Knig und Tim gegen Tauche verlor, mit 9:3 war das Ergebnis doch deutlicher als erwartet. Nach der bitteren Neuenfelder Niederlage ein Motivationsschub fr das Heimspiel gegen Eidelstedt-Lurup.



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  Gipfeltreffen
verffentlicht von Ralf am 13.02.2016
     
 
Ein Bericht von Piwi

Pnktlich zum Spitzelspiel der zweiten Liga Pauli gegen die schsischen Ochsen kam es, wie es der Gegner vor Spielbeginn wohlwollend formulierte, zum PingPong Gipfeltreffen vergleichbar Bayern versus Dortmund, wobei wir wohl die bayrische Rolle bernehmen sollten...krieg jetzt noch Ausschlag bei dem Vergleich, und die Rauten die Dortmunder? Egal, um es gleich mal vorweg zu nehmen, wie bei echten Ballsport gegen die Leipziger Schlachtklber gewannen auch hier die Guten, sprich wir Altonaer Bayern!

Der Spielverlauf, der gegen unsere Gewohnheit schon als ein bisschen spannend zu bezeichnen wre, war wie folgt:
Nach den Doppeln 1:2 gegen uns.
Wobei das ehemalige Altherrenspitzendoppel Pank/Piwi nur noch uerlich optisch glnzt und spielerisch Luft nach oben hat, Michael/Schweini souvern waren (zum Glck hat Michael seine spielerische Auszeit erst nach dem Doppel genommen, was im Nachhinein sehr wichtig war) und Mathieu/Dominik noch die Betriebstemperatur fehlte.

Oberes Paarkreuz 2:3 gegen uns.
Pank gnadenlos, war eine Freude als Zhler teilzunehmen und Schweini gegen Kostka irgendwie unrund, spielt sich auch fies der Genosse.

Mitte 3:4 immer noch gegen uns.
Mathieu mit einem Bataillon an franzsischen Untersttzern auf der Bank (gab brigens dieses mal keinen Grund fr mich im Rahmen der Vlkerverstndigung regulativ beim Gegner einzuwirken) mit unbedingtem Siegeswillen und Michael mit einem echten Dreckstag ab jetzt, gegen die meisten Gegner htte selbst das gereicht, weil der Wille war da, aber das letzte Quntchen fehlte und so blieb der Raute unter uns nur noch fluchen und nach Spielende die Aufarbeitung mit Alkohol.

Unten 5:4 wie es sich gehrt.
Wobei Dominik elegant und Piwi spielerisch mittelmig ihre Pflicht erfllten.

Oben 7:4 geht doch.
Pank weiterhin gnadenlos, Schnspieler knnen sich gepflegt mal wieder hinsetzen und gratulieren, und Schweini in einer kmpferisch/technisch anspruchsvollen Leistung hervorragend.

Mitte 7:6 uuppps.
Michael mit Teil 2 seines Films mit dem Titel Was ist falsch an diesem Tag? und Mathieu gegen einen guten Bremer im HSV Trikot in einem spannenden Spiel unterlegen.

Unten 9:6 und aus die Maus
Hrt sich aber deutlich entspannter an als es war! Dominik musste zumindest neben Eleganz auch noch ein Portion Arbeit einflieen lassen und der mir vergnnte Schlusspunkt war aber sowas von Nervenkdeleisenarmkantenglck5Satzgeeiere haste nicht gesehen (am Rande erwhnt war der optionale Finalpunkt im Abschlussdoppel konsequenterweise zwischenzeitlich schon versemmelt worden), dass das abschlieende Sportlerbier noch leckerer war als sonst. Genau deshalb macht Mann diesen Sport mit den viel zu kleinen Bllen und Bayernsiege fhlen sich gut an!

Ach ja, die Dritte darf uns gerne den Rest der Saison mit Naturalien aushalten.

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  2. Damen vollkommen berrumpelt
verffentlicht von Alexandra am 12.02.2016
     
 
von ihrem 1. Sieg in dieser Rckrunde. Wie konnte das passieren? Was war los? Woher diese sensationelle Steigerung, und das gegen den Tabellendritten und somit Favoriten FC St. Pauli 2? Lag es am berragenden Trainingseinsatz der letzten Wochen? War ein Mentaltrainer hinzugezogen worden? Ernhrungsumstellung?.....
Nichts dergleichen. St. Pauli hatte einfach seine besten Pferdchen im Stall gelassen (bzw. zu Hause und auf der Zuschauerbank) und war ohne Nr. 1 und 2 angetreten. Und siehe da, pltzlich haben wir reelle Chancen! Mein Appell daher an unsere zuknftigen Gegnerinnen: Schont euch und unsere Nerven, und lasst die Ersatzbank ran!

Vielen Dank!

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  4. Herren: Sieg gegen die Wundertte ETV7
verffentlicht von Jan am 12.02.2016
     
 
Vom Papier her, Erster gegen Vorletzter, schien diese Begegnung eine ganz klare Geschichte zu werden. Wir dazu noch nahe der Bestbesetzung. Trotz allem, war volle Konzentration geboten, weil die Siebte von ETV einige erstaunliche Ergebnisse vorzuweisen hatten, wie z.B. das sehr knappe 7:9 gegen den einzigen PFAU-Besieger WET1.

Gerade nach den Doppeln, schien diese Vorsicht durchaus gerechtfertigt zu sein. Wir gewannen zwar zwei der drei Partien, aber eben diese jeweils nur in umkmpften 5 Stzen.

Dann kam Holger mit einem der spannendsten Spiele des Abends. 2:0 lag er vorne, bevor der Youngster Sebastian Becker sich die nchsten beiden Stze holte und im Fnften Matchblle hatte. Holger wehrte alle ab, holte sich selber einen Matchball und gewann grandios durch einen Netzroller 16:14.

Ziggy holte zwischenzeitlich durch ein Humorlosen 3:0 unseren Vieren Punkt an diesem Abend.

Zwischenstand 4:1 fr den Pfau.

Jetzt kamen drei weitere Fnfsatzspiele, die allesamt an den ETV gingen. Und Zack stand es nur noch 4:4. Oha.

Danach lief es dann wie geschnitten Brot und wir gaben in den restlichen fnf Spielen nur noch 4 Stze ab.

Endstand: 9:4

Mag jeder selbst beurteilen, ob diese Ergebnis am Ende zu hoch ausgefallen ist, oder wir noch deutlicher htten gewinnen mssen.

Kommende Woche wird fr uns Wegweisend. Wir spielen am Donnerstag gegen vorher schon erwhnte Pfau-Bezwinger WET1. Sollten wir erfolgreich sein, haben wir einen 3 Abstand und knnen schon fast die Meisterfeier planen. Gleich einen Tag spter kommt dann der Tabellensechste HSV, um uns zu prfen.

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  Unfallopfer 1. Herren
verffentlicht von Philipp am 07.02.2016
     
 
Nachdem Jonas durch die Folgen eines Unfalls am Freitag noch etwas angeschlagen war, zog gleich die ganze Mannschaft nach und lies sich im Abstiegskampf von Neuenfelde hinten rein fahren.

Bei dem 6:9 Crash waren beide Teams ordentlich hei, meistens aber fair. Passabel mit 2:1 aus den Doppelstartlchern gekommen, folgten die Einzel:
Hierbei Mark mit einem gebrauchten Tag. Bezeichnend, dass er am Tisch der ruhigste aller 12 Akteure war und dem Stress der Woche Tribut zollte. Jonas mit einer knappen Niederlage gegen Mirko und die Netzkante sowie ohne Chance gegen Art und Spielstrke Flynns. 0:4 Oben.

In der Mitte waren die Spiele noch enger als erwartet und gingen smtlich ber 5 Stze. Leider gingen Tim seine beiden, nach jeweils Matchbllen, verloren. Ich konnte ruhig Blut bewahren und das trotz des Balls des Tages: 2:1 Satzfhrung, 9:8 im Vierten vorne. Harter Topspin auf den Wechselpunkt von Michael, lautes Jawollski! Dabei sehe ich aber schon, dass der Ball von Michaels Schlgerkante fast Senkrecht nach oben schiet und kurz hinter dem Netz aufkommt. Kurzes Erschrecken, knapper Kommentar, ach Mist jetzt hab ich im Ballwechsel geredet, ob ich den Punkt kriege oder wiederholen lassen...? rumms, direkt ins Netz geschlagen. Statt 10:8 und Matchbllen verliere ich 9:11. Aber dank 11:4 im Fnften hatte ich den Ballwechsel direkt nach dem Spiel fast schon wieder vergessen. 2:2 Mitte.

Frank und Sven starteten mit Siegen. Ersterer hauchdnn gegen Thomas, zweiterer zeigte, dass es wohl keinen schlimmeren Gegner fr Peter geben kann und machte kurzen Prozess. Leider setzte es gegen vertauschte Gegner zwei knappe Niederlagen, somit unten 2:2 und insgesamt das Ende zum 6:9.

Die Laune war dementsprechend mig. Das einzig Coole an dem Abend war die Untersttzung der Zweiten, die in gleicher Halle ihr Spiel schon gewonnen hatte. Obwohl sie natrlich klglich versagten, als es um das gemeinsame Essen ging. Da sie, wie unten zu lesen, aber immerhin ihre Spiele gewinnen, knnen SIE sich das leisten.
Wir wollen Mittwoch beim Nachholspiel in Wedel unfallfrei bleiben und unsere groe Klappe wiederfinden.

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  2. Herren: Souvern aber etwas zu hoch
verffentlicht von Ralf am 07.02.2016
     
 
Ein Bericht von Michael

Am Freitagabend gewann die 2. Herren in Neuenfelde mit 9:2. Die Neuenfelder belegen zwar derzeit den vorletzten Tabellenplatz in der Liga, haben aber auf dem Papier eine Mannschaft gemeldet, die gute Chancen htte, um die Meisterschaft mitzuspielen. Insofern stellte sich vor dem Spiel die Frage, mit was fr einer Mannschaft der Gegner diesmal auflaufen wrde. Etwa sogar in Bestaufstellung? Nein, aber immerhin mit einer deutlich strken Mannschaft als im Hinspiel, als lediglich ein Spieler aus der Stammformation am Start war.

Die Strke des Gegners spiegelte sich letztendlich zwar nicht in dem Endergebnis aber durchaus im Spielverlauf wieder. Wren ein paar 5 Satz Begegnungen mehr an den Gegner gegangen, htte es insgesamt viel knapper werden knnen. So kam aber dann am Ende doch ein souverner 9:2 Sieg heraus. Dies bot uns die Gelegenheit mehrere Stunden schonmal intensiv die Liga zu analysieren, in der die 2. Herren wahrscheinlich in der Saison 2017/2018 auflaufen wird. Mehr dazu im Bericht der 1. Herren!

Das ganze in Zahlen:
Doppel: Ralf / Piwi 0:1, Schweini / Michael 1:0, Dominik / Mika 1:0
Einzel: Ralf 2:0, Schweini 1:1, Michael 1:0, Dominik 1:0, Piwi 1:0, Mika 1:0

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  Erste erkmpft mit ausreichend Durchblick den ersten Rckrundensieg
verffentlicht von Philipp am 04.02.2016
     
 
Ein Bericht von Frank

Im zweiten Spiel der Rckrunde ging es fr die erste Herrenmannschaft zuhause gegen die Zweitvertretung des ETV. Das Hinspiel wurde an einem unschnen Montagabend noch recht deutlich verloren. Zudem beendete der Gegner die Hinrunde auf einem starken dritten Platz. Daher musste diesmal eine neue Taktik her.

Wie abgesprochen zogen alle unabgesprochen beim Prinzip "Gegner in Sicherheit wiegen und dann eiskalt zuschlagen" voll mit. Schnell lagen wir mit 0:4 hinten, wobei vor allem das Zweier- (Philipp&Martin) und Dreierdoppel (Frank&Sven) keine Anstalten machten einen Satz gewinnen zu wollen.

Anschlieend gab dann unsere Nummer 1 Mark standesgem das Zeichen zur Aufholjagd, indem er in seinem Auftakteinzel nichts anbrennen lie und mit 3:1 gewann. Danach beteiligten sich auch alle brav am Gesamtkunstwerk "Heimsieg", wobei Philipp und Sven mit je zwei Einzelsiegen und Jonas mit einem sehr starken Sieg im oberen Paarkreuz noch herausstachen.
Unserem Pdagogendoppel Mark und Jonas blieb es dann vorbehalten den endgltigen Siegpunkt zum 9:7 in einem gutklassigen Schlussdoppel einzufahren. So kann und soll es weitergehen!

Optisches Highlight des Abends war wohl eindeutig die neue 3D-Gleitsicht-StevieWonder-Brille unseres Kptns Philipp. Nach seinem doppelten Punktgewinn in der Mitte war fr den Rest der Truppe klar, dass dieses Accessoire in Zukunft wohl zur Standartausstattung in des Kptns Turnbeutel gehrt.



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  4. Herren: Unentschieden gegen Blankenese
verffentlicht von Jan am 01.02.2016
     
 
Ein Bericht von Manuel.

Nach erfolgreichem Start in die Rckrunde ging es nun gegen die zweite Mannschaft von Blankenese. Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Holger, reisten wir mit schlagkrftiger Truppe an. Wie erwartet war der Gegner, der noch Chancen auf den Aufstieg hat, nicht gewillt uns die Punkte kampflos zu berlassen. Dementsprechend motiviert ging Blankenese von Beginn an zu Werke. Nach den Doppeln stand es 1:2 gegen uns (Punkt von Ziggy/Jan M.-E.), kurze Zeit spter sogar 2:5 (nur Ziggy gewann) Oha! Also, alle Krfte nochmal mobilisierten und dagegen halten. Gesagt, getan. Nach Siegen von Jan M.-E. (1), Flo (1), Manuel (2) und Jan R. (2) sah es nun deutlich besser aus, nmlich 8:7 fr uns! Leider war gegen das starke Blankeneser Abschlussdoppel an diesem Tag nichts zu holen.

Fazit: Beginn etwas verschlafen, dennoch Moral bewiesen!

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  Tischtennis zum Vergessen
verffentlicht von Ralf am 30.01.2016
     
 
Ein Bericht von Andreas L.

Die Niederlage der Vorwoche veranlasste die Dritte, im Spiel gegen den Tabellenletzten vom ETV die Doppel umzustellen. Martin H. und Andreas L. bildeten wieder das Doppel 1, Hamid und Jean rckten als Punktegaranten an Position 3 und Stefan und Ersatzmann Jan Meder-Eggebert sollten als Doppel 2 fr eine berraschung sorgen. Der Plan ging auf, ein Modell fr die Zukunft!

Nach diesem perfekten Start schien die Luft bei beiden Mannschaften schon raus. Was folgte waren unansehnliche Partien, die aber fr Fans von Netzbllen, kurzen Ballwechseln und leichten Fehlern reichlich Leckerbissen zu bieten hatten.

Trotz des deutlichen Siegs (9:2) eine Begegnung, an die man sich nicht gerne erinnert. Beim Gegner konnte mit guter Technik, vorbildlicher Einstellung und optimaler Betriebstemperatur einzig die Dusche der neuen Sporthalle berzeugen.

Punkte fr den ATV: Lagemann/Hornung, Warfelmann/Meder-Eggebert, Rassekh/Huchet, Lagemann (2), Warfelmann, Rassekh, Huchet, Meder-Eggebert.

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  Dritte verhilft freiwillig der Zweiten zum Titel
verffentlicht von SvenSp am 27.01.2016
     
 
Ein Weser/Ems Bericht von Stefan W.

Wie der Schreiberling der zweiten Mannschaft schon feststellte, kam es am vergangenen Freitag zum Vereinsderby. Da sich im Vorfeld einige Kollegen der zweiten Mannschaft beschwerten, dass Ihnen die Niederlage im Serienspiel vielleicht die weie Weste oder gar den Titel kosten knnte, rotierten wir wie Ottmar Hitzfeld in besten Zeiten beim BVB. Horni und Bernd wurden fr wichtigere Spiele geschont und somit ging es fr uns in ein entspanntes Derby.

Spielerisch ist das Spiel schnell erklrt, denn in den Doppeln lieen Andreas und ich die Gegner netterweise noch in den fnften Satz kommen, aber unsere teaminterne Absprache vorher ging auf und wir lagen 1:2 nach den Doppeln zurck.

In Ihren Einzeln zeigten Andreas und Jean gegen "Hessenturbo" Schweini und Michael bis zum fnften Satz jeweils ihr bestes Tischtennis. Beide wollten dann aber den Sieg der Zweiten nicht gefhrden und gratulierten artig ihrem Gegner.

Gleiches war geplant fr mein Match gegen den Kptn der Zweiten. Aufgrund einer Vielzahl an unvorhersehbaren Sonntagsbllen, Schmutzbllen etc. ging dieser Plan am Ende nicht auf. Dies war aber nicht wirklich tragisch, da es letztlich keinen entscheidenden Einfluss auf den Spielverlauf hatte - Partie ging somit insgesamt mit 9:2 an die Zweite. Gute Vorhersage von unserem Kptn in der Kabine.

Insgesamt ein aus unserer Sicht lssiges Derby, da wir uns wie mehrfach geschrieben im Vorfeld schon abgesprochen hatten, wie das Derby spielerisch gestaltet werden sollte, daher gab es wenig berraschungen.

Judas des Spiels: Mika, als dieser nach Spielende in die Kabine kam und sang: So sehen Sieger aus.! In welcher Mannschaft bist du nochmal gemeldet?

Der Zweiten weiterhin viel Erfolg in der Rckrunde und hoffentlich sind die meisten Gegner so zuvorkommend wie wir!!

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  2te zerlegt 3te
verffentlicht von Ralf am 26.01.2016
     
 
Ein hessischer Bericht vom Schwein

Am Freitag hatte die 2te ihr Auswrtsspiel gegen die 3te in eigener Halle und um mal kurz ehrlich zu sein gab es schon einige Pfrtzeleien im Vorfeld (nicht nur von Seiten der 3ten). Das Hinspiel war immerhin 8:8 ausgegangen und die 3te hatte sich mit Stefan Wafelmann im oberen Paarkreuz noch einen weiteren sehr guten Spieler geangelt, sodass man wenn man die herausragende Einzelstrke der Spieler der 2ten auer Acht lt von einem engen Match ausgehen konnte, in dem alles mglich war.

Es kam aber genau so, wie man es als Tischtenniskenner natrlich vorausgesagt hatte, zu einem triumphalen Erfolg, der zu Recht als 2ten gefhrten (eigentlich strksten) Mannschaft des ATV. Nur zwei Punktverluste durch Mika und Ralf im Doppel, die sich dem Spitzendoppel der 3ten mit Brachialvorhand Andreas und dem Rckhandflsterer Stefan, geschlagen geben mussten, und durch Ralf, der nur wegen des stndigen(!) Glcks und der Schmutzblle seitens Stefans - der 3ten den einzigen Einzelerfolg gnnte (Was ein groherziger und milder Kptain!). Fr den Rest der 2ten reichte eine durchschnittliche (ca. 75%) Leistung natrlich aus, um den 9:2 Sieg sicher nachhause zu fahren. Ein ganz normaler gewhnlicher Freitagabend ging unter weit hallendem Geheule und Gemaule der uerst unsportlichen und verbitterten Spieler der 3ten zu Ende. Und allseits schallt es lange noch: Und die 2te lebe hoch!.

Die Punkte fr die Guten holten: Martin/Michael und Mathieu/Dominik in den Doppeln, sowie Ralf (1:1), Martin (2:0), Michael (1:0), Mathieu (1:0), Dominik (1:0) und Mika (1:0) in den Einzeln.

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  2. Herren startet erfolgreich in die Rckrunde
verffentlicht von Ralf am 19.01.2016
     
 
Ein Bericht von Ralf

Hatten wir uns im Hinspiel in Osdorf noch schwer getan und das Spiel mehr oder weniger "ber die Runden gerettet", war das Rckspiel am Freitag in eigener Halle eine klare Sache. Das erste Spiel der Rckserie ist ja immer eine heikle Angelegenheit, nach der ganzen Weihnachtsvllerei und traditionellem Trainingsdefizit bei den meisten von uns. Aber keine Spur von Schwche, der ATV-Motor lief schnell warm und das Match wurde mit 9:3 gewonnen. Erwhnenswert ist noch der erste Einsatz unseres Neuzugangs Dominik, der sich in hervorragender Verfassung prsentierte und sich als wrdig erwies, das glorreiche Pfau-Trikot zu tragen.

Die Punkte fr Altona holten: Martin/Michael und Mathieu/Dominik in den Doppeln, sowie Ralf (2:0), Martin (1:1), Michael (1:1), Mathieu (1:0), Dominik (1:0) und Piwi (1:0) in den Einzeln.

Am kommenden Freitag dann das vereinsinterne Duell zwischen ATV 2 und ATV 3. Mge die Macht mit demjenigen Pfau sein, der die Punkte am ntigsten hat ;-)

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  1. Damen: Schlafmodus!
verffentlicht von Alexandra am 15.01.2016
     
 
Ein Bericht von Silke

1:7 gegen Oberalster. "Ist doch gut, dass wir alle schlecht waren", so Larissa. Das ist schon fast dasPositive vom ganzen Abend ;-) Ein Highlight gab es dann aber doch noch ... Doppelsieg von Judith und Silke und somit ungeschlagen in der Hinrunde (1:0) und jetzt auch ungeschlagen in der Rckrunde (1:0). Das sind schon wahre Traumbilanzen! Larissa und Kristinahaben ihr Doppel leider komplett verschlafen. Danach ging es - wie sollte es anders sein - auch im Schlafmodus weiter. Einzig und allein hatte Kristina noch eine gute Chance einen Punkt zu machen. Die sich dann aber doch dazu entschied den vierten Satz in der Verlngerung mit einem Fehlaufschlag zu beenden. Das war ein bisschen bitter, aber passte irgendwie auch zu dem ganzen Abend. Also MdelsschnellAUFGEWACHT!

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